Der Mai ist ein Versprechen: Auf den Wiesen entfalten Margerite, Kuckucks-Lichtnelke und Wiesen-Salbei ihre Blüten. Dazwischen fliegen Insekten umher und hüllen den Garten in ein emsiges Summen. Dieses Bild soll es in unseren Siedlungen wieder häufiger geben – das ist das Ziel der Kampagne „Mähfreier Mai“. Ursprünglich aus Großbritannien stammend, ruft sie dazu auf, den Rasenmäher im Mai stehen zu lassen. Weniger “englischer Rasen” und dafür mehr lebendige Wiesen.
Die Idee ist einfach: Wird im Frühjahr weniger gemäht, können Pflanzen überhaupt erst zur Blüte kommen. Oft sind es weit verbreitete Arten, die bunte Tupfer in den Rasen zaubern: Löwenzahn, Klee, Gänseblümchen oder Gundermann. An ihren Blüten finden Insekten Nektar und Pollen, eine Nahrung, die bei häufigem Mähen fehlt.
Der “Mähfreie Mai” lädt dazu ein, die Vielfalt vor der eigenen Haustür zu fördern. Doch für wirklich artenreiche Gärten reicht ein Monat Nichtstun allein nicht aus. Entscheidend ist, wie wir das ganze Jahr über gärtnern – und wie wir unsere Flächen grundsätzlich verstehen. (…)
Zum kompletten Text von Farina Graßmann geht es hier auf unserem Wissensblog.
Lesetipps:
Natur&Garten Heft 1.2026 “Naturnahe Pflege” von Ingrid Völker https://shop.naturgarten.org/naturnahe-pflege/202601
Natur&Garten Heft 2.2023 “Wiesen – ihre Natur, Pflege, Tiere & Säume” https://shop.naturgarten.org/Natur-Garten/272/Natur-Garten-2/2023-Wiesen-Saeume?search=wiese
Der Mai ist ein Versprechen: Auf den Wiesen entfalten Margerite, Kuckucks-Lichtnelke und Wiesen-Salbei ihre Blüten. Dazwischen fliegen Insekten umher und hüllen den Garten in ein emsiges Summen. Dieses Bild soll es in unseren Siedlungen wieder häufiger geben – das ist das Ziel der Kampagne „Mähfreier Mai“. Ursprünglich aus Großbritannien stammend, ruft sie dazu auf, den Rasenmäher im Mai stehen zu lassen. Weniger “englischer Rasen” und dafür mehr lebendige Wiesen.
Die Idee ist einfach: Wird im Frühjahr weniger gemäht, können Pflanzen überhaupt erst zur Blüte kommen. Oft sind es weit verbreitete Arten, die bunte Tupfer in den Rasen zaubern: Löwenzahn, Klee, Gänseblümchen oder Gundermann. An ihren Blüten finden Insekten Nektar und Pollen, eine Nahrung, die bei häufigem Mähen fehlt.
Der “Mähfreie Mai” lädt dazu ein, die Vielfalt vor der eigenen Haustür zu fördern. Doch für wirklich artenreiche Gärten reicht ein Monat Nichtstun allein nicht aus. Entscheidend ist, wie wir das ganze Jahr über gärtnern – und wie wir unsere Flächen grundsätzlich verstehen. (…)
Zum kompletten Text von Farina Graßmann geht es hier auf unserem Wissensblog.
Lesetipps:
Natur&Garten Heft 1.2026 “Naturnahe Pflege” von Ingrid Völker https://shop.naturgarten.org/naturnahe-pflege/202601
Natur&Garten Heft 2.2023 “Wiesen – ihre Natur, Pflege, Tiere & Säume” https://shop.naturgarten.org/Natur-Garten/272/Natur-Garten-2/2023-Wiesen-Saeume?search=wiese