Das Programm ist online!
Bewahren & fördern: Naturgärten als (Über-)Lebensraum für gefährdete Pflanzen- und Tierarten
Vom 11. bis 14. Februar öffnet unser Fachkongress für Naturgärtner*innen aus halb Europa in Hagen seine Pforten. Und jetzt könnt ihr bereits im Programm stöbern:
In diesem Jahr legen wir das Hauptaugenmerk auf die hohe Relevanz von Naturgärten für den Erhalt der Artenvielfalt und das enorme Potenzial vom besiedelten Raum für den Biodiversitätsschutz. Wissenschaftlich fundiert kann die Tagung berechtigte Hoffnung verbreiten. Was ein einzelner Garten für den Naturschutz leisten kann und wie das geht, erfahrt ihr auf den Naturgartentagen 2027.
Spannende und begeisternde Vorträge und eine Vielzahl an Workshops eröffnen die Spannbreite an Möglichkeiten und vermitteln fachliches Know-how. Die Vorträge, das Podiumsgespräch und zwei der Präsenz-Workshops werden vor Ort durch Simultandolmetscherinnen mit Gebärdensprache auch für Menschen mit Hörbehinderungen verständlich und können ebenfalls online verfolgt werden.
Taucht jetzt ein in die Bandbreite des Angebots:
Mit einem mutmachenden Blick auf das enorme Potenzial unserer Naturgärten starten wir mit dem Tagesthema: Artenschutz & Naturgärten. Die Vorträge von Dr. Ralf Engel, Dr. Peggy Seltmann und Prof. Dr. Christian Wirth eröffnen am Vormittag Perspektiven für bedeutsame Beiträge zum Naturschutz und arterhaltendes Gärtnern, die wir am Nachmittag im Podiumsgespräch genauer unter die Lupe nehmen.
Am Samstag widmen wir uns Blüten & ihren Bestäubern. Es wird durchgeblüht! Wie eine richtige Pflege das auch ohne Exoten im Naturgarten garantiert, zeigt uns Ingrid Völker. Peter Steiger eröffnet uns die Vielfalt der früh- und spätblühenden heimischen Wildpflanzen und Doris Lerch diskutiert mit uns die wichtige Frage: Wem soll denn die ganze Blütenpracht dienen? Dieser Thementag stellt gängige Ansichten infrage und räumt mit Vorurteilen auf.
Als Höhepunkt und Abschluss des Kongresses fokussieren sich am Sonntag unter dem Thema „Das große Krabbeln“ zwei spannende Vorträge auf sehr unterschiedliche, aber gleich faszinierende Arten: Spinnen und Ameisen. Lassen wir uns von Stephan Lauterbach und Micha Reimer mit ihrer Begeisterung für diese Wesen anstecken.
Seid dabei!
Die Anmeldung wird voraussichtlich Ende Oktober freigeschaltet. Sobald es soweit ist, informieren wir über den Newsletter und unsere Social Media-Kanäle.
Foto: Thomas Vit
Das Programm ist online!
Bewahren & fördern: Naturgärten als (Über-)Lebensraum für gefährdete Pflanzen- und Tierarten
Vom 11. bis 14. Februar öffnet unser Fachkongress für Naturgärtner*innen aus halb Europa in Hagen seine Pforten. Und jetzt könnt ihr bereits im Programm stöbern:
In diesem Jahr legen wir das Hauptaugenmerk auf die hohe Relevanz von Naturgärten für den Erhalt der Artenvielfalt und das enorme Potenzial vom besiedelten Raum für den Biodiversitätsschutz. Wissenschaftlich fundiert kann die Tagung berechtigte Hoffnung verbreiten. Was ein einzelner Garten für den Naturschutz leisten kann und wie das geht, erfahrt ihr auf den Naturgartentagen 2027.
Spannende und begeisternde Vorträge und eine Vielzahl an Workshops eröffnen die Spannbreite an Möglichkeiten und vermitteln fachliches Know-how. Die Vorträge, das Podiumsgespräch und zwei der Präsenz-Workshops werden vor Ort durch Simultandolmetscherinnen mit Gebärdensprache auch für Menschen mit Hörbehinderungen verständlich und können ebenfalls online verfolgt werden.
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Mit einem mutmachenden Blick auf das enorme Potenzial unserer Naturgärten starten wir mit dem Tagesthema: Artenschutz & Naturgärten. Die Vorträge von Dr. Ralf Engel, Dr. Peggy Seltmann und Prof. Dr. Christian Wirth eröffnen am Vormittag Perspektiven für bedeutsame Beiträge zum Naturschutz und arterhaltendes Gärtnern, die wir am Nachmittag im Podiumsgespräch genauer unter die Lupe nehmen.
Am Samstag widmen wir uns Blüten & ihren Bestäubern. Es wird durchgeblüht! Wie eine richtige Pflege das auch ohne Exoten im Naturgarten garantiert, zeigt uns Ingrid Völker. Peter Steiger eröffnet uns die Vielfalt der früh- und spätblühenden heimischen Wildpflanzen und Doris Lerch diskutiert mit uns die wichtige Frage: Wem soll denn die ganze Blütenpracht dienen? Dieser Thementag stellt gängige Ansichten infrage und räumt mit Vorurteilen auf.
Als Höhepunkt und Abschluss des Kongresses fokussieren sich am Sonntag unter dem Thema „Das große Krabbeln“ zwei spannende Vorträge auf sehr unterschiedliche, aber gleich faszinierende Arten: Spinnen und Ameisen. Lassen wir uns von Stephan Lauterbach und Micha Reimer mit ihrer Begeisterung für diese Wesen anstecken.
Seid dabei!
Die Anmeldung wird voraussichtlich Ende Oktober freigeschaltet. Sobald es soweit ist, informieren wir über den Newsletter und unsere Social Media-Kanäle.
Foto: Thomas Vit