Die Empfehlung von einheimischen Pflanzen hat aufgrund der ökologischen Verbindung zwischen Pflanzen- und Tierarten eine besondere Bedeutung für den NaturGarten e.V. Viele heimische Pflanzenarten sind selten geworden, da ihre Lebensräume durch menschliche Nutzung immer kleiner werden.
Hier setzt das Projekt REFUGIA unter der Leitung von Dr. Peggy Seltmann an. Ziel des Projektes ist es, neue Lebensräume für gefährdete heimische Pflanzenarten zu schaffen. Ergänzend zur Wirkung über klassische Schutzgebiete sollen die Pflanzen durch REFUGIA in öffentliches und privates Grün gebracht werden – Menschen sollen sie in Nutzung und Pflege einbinden.
Die Pflanzen sollen in Zusammenarbeit mit spezialisierten Fachbetrieben zu regionalspezifischen Artensets zusammengestellt und so zur Verfügung gestellt werden. Parallel zum Aufbau vieler kleiner Refugien soll gärtnerisches und ökologisches Wissen rund um den Kern des Projektes vermittelt werden.
Es soll ein Netzwerk entstehen, das zeigt, welches Potenzial Gärten, Höfe, Balkone und andere Grünflächen für den Erhalt gefährdeter Pflanzen haben. Wir als NaturGarten e.V. unterstützen das Projekt sehr gerne, indem wir darauf aufmerksam machen. Wir wissen: Jeder Quadratmeter zählt.
Um das Projekt umsetzen zu können, wurde ein Crowdfunding gestartet, das noch bis zum 03. April aktiv ist.
Weitere Informationen auf startnext.com: https://www.startnext.com/gaerten-als-refugien .
Die Empfehlung von einheimischen Pflanzen hat aufgrund der ökologischen Verbindung zwischen Pflanzen- und Tierarten eine besondere Bedeutung für den NaturGarten e.V. Viele heimische Pflanzenarten sind selten geworden, da ihre Lebensräume durch menschliche Nutzung immer kleiner werden.
Hier setzt das Projekt REFUGIA unter der Leitung von Dr. Peggy Seltmann an. Ziel des Projektes ist es, neue Lebensräume für gefährdete heimische Pflanzenarten zu schaffen. Ergänzend zur Wirkung über klassische Schutzgebiete sollen die Pflanzen durch REFUGIA in öffentliches und privates Grün gebracht werden – Menschen sollen sie in Nutzung und Pflege einbinden.
Die Pflanzen sollen in Zusammenarbeit mit spezialisierten Fachbetrieben zu regionalspezifischen Artensets zusammengestellt und so zur Verfügung gestellt werden. Parallel zum Aufbau vieler kleiner Refugien soll gärtnerisches und ökologisches Wissen rund um den Kern des Projektes vermittelt werden.
Es soll ein Netzwerk entstehen, das zeigt, welches Potenzial Gärten, Höfe, Balkone und andere Grünflächen für den Erhalt gefährdeter Pflanzen haben. Wir als NaturGarten e.V. unterstützen das Projekt sehr gerne, indem wir darauf aufmerksam machen. Wir wissen: Jeder Quadratmeter zählt.
Um das Projekt umsetzen zu können, wurde ein Crowdfunding gestartet, das noch bis zum 03. April aktiv ist.
Weitere Informationen auf startnext.com: https://www.startnext.com/gaerten-als-refugien .