38. Deutscher Naturschutztag „NATUR MENSCH ZUKUNFT“

Informieren – Vernetzen – Mitgestalten!
Der 38. Deutsche Naturschutztag (DNT) stellt die vielfältigen Beziehungen zwischen Mensch und Natur in den Mittelpunkt – sie beeinflussen unsere planetare Zukunft entscheidend.
Im Fokus stehen die Grundlagen erfolgreichen Naturschutzes: Wir wollen die Zukunftsfähigkeit heutiger Instrumente und Strategien verbessern und widmen uns dem Stadtnaturschutz ebenso wie Herausforderungen auf Landschaftsebene. Zudem diskutieren wir innovative Ansätze im Monitoring und in der Finanzierung von Naturschutzmaßnahmen und bewerten neue rechtliche Vorgaben – etwa zur Planungsbeschleunigung, zur Wiederherstellung der Natur oder zum Ausbau erneuerbarer Energien.
Der DNT bietet Expertise und Beteiligung zu topaktuellen Naturschutzthemen mit Fachleuten, Engagierten und Naturschutzbegeisterten aus ganz Deutschland.
Der größte Naturschutzkongress Deutschlands erwartet Sie mit:
- einem umfassenden Fachprogramm – über 150 Experten*innen wirken mit;
- vielfältigen Formaten, von Keynote, Barcamp, Fisch-Bowl, bis Pecha Kucha u.v.m.;
- einer Fach-Ausstellung, dem Berufsfeldforum Naturschutz mit Informationen zu Beruf und Ausbildung;
- Exkursionen in Berlin und dem Brandenburger Umland;
- der Langen Nacht des Naturschutzes: an vielen Schauplätzen Berlins finden Events mit Ergänzungen des DNT-Programms statt;
- und weiteren, spannenden Begleitprogrammpunkten.
Seien Sie in Berlin dabei, wir freuen uns auf Sie
Bundesverband Beruflicher Naturschutz e.V. (BBN, Federführung)
Bundesamt für Naturschutz (BfN)
Deutscher Naturschutzring e.V. (DNR)
Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt, Berlin (SenMVKU)
Aktuelle Infos unter: https://www.deutscher-naturschutztag.de/
Sie sind herzlich eingeladen!
10.März bis 14. März 2026, Berlin in der Freien Universität Berlin-Dahlem
Förderung:
Der DNT wird gefördert durch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) und die Berliner Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt (SenMVKU)