Die Regionalgruppe Zentralfranken als Vertreterin des NaturGarten e.V., Verein für naturnahe Garten- und Landschaftsgestaltung, realisiert auf der Landesgartenschau 2027 in Bad Windsheim eine Natur-Erlebnis-Oase, um den Besuchern zu verdeutlichen, welche Grundelemente ein naturnah gebauter Garten in Zeiten der Klimakrise beinhaltet und gleichzeitig ästhetischen Ansprüchen gerecht wird. Ein Naturgarten definiert sich durch die Verwendung von heimischen Wildpflanzen, das Schaffen von Arten- und Strukturvielfalt an unterschiedlichen Standorten und das Zulassen von Dynamik und Veränderung. Dabei kommen ressourcenschonende Bauweisen und Naturmaterialien zum Einsatz. Derart gestaltete Naturgärten bieten lebendige Lebensräume für bedrohte heimische Pflanzen und Tiere, erfreuen den Menschen durch vielfältige Naturerlebnisse und dienen als Trittsteine im Biotopverbund.
Wir planen auf dem Gelände einen Zugang zum renaturierten Bach, Vegetationsflächen mit heimischen Pflanzen, einen Infopavillon, einen kleinen Spielbereich mit Sand und Wurzelbude, sowie verschiedene Lebensraumstrukturen (Sandarium, Benjeshecke, Totholz, Magerwiese, etc.). Als Wegebelag ist überwiegend eine versickerungsaktive, wassergebundene Wegedecke vorgesehen, um den Pavillon wird eine kleine Fläche mit Fugenbegrünung gepflastert.
Die Mitglieder des NaturGarten e.V. werden die Gartenfläche ehrenamtlich betreuen und pflegen. Unsere Betreuer*innen erklären den Besuchern das Konzept des Naturgartens, benennen also Pflanzenarten, erklären den Zusammenhang zwischen Wildpflanzen und Insekten, erteilen Auskunft zu klimaresilienten, naturnahen Bauweisen, beantworten Fragen, verteilen Infomaterial und geben Tipps zur Umsetzung im eigenen Garten.
Geplant sind zwei im Schaugarten durchgeführte Pflegeworkshops, hier dürfen die Besucher*innen lernen, wie man durch eine biodiversitätsfördernde Pflege die Artenvielfalt erhält und fördert, wobei auch ästhetische Aspekte berücksichtigt werden, um einen optisch ansprechenden Gesamteindruck zu erzielen. Durch Vorträge im Infozentrum der Gartenschau werden Referent*innen die Grundlagen der naturnahen Gartengestaltung und deren Bedeutung für die Förderung der Biodiversität erklären.
Auch über das Ende der Gartenschau hinaus bleibt der Naturgarten bestehen, wodurch wir einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten können.
Ziel des Projekts:
Der NaturGarten e.V. baut seit seiner Gründung vor 30 Jahren sein Wissen zum Thema ‘ Naturnahe Garten- und Landschaftsgestaltung‘ weiter aus und möchte es gerne an interessierte Privatpersonen und Entscheidungsträger in Ämtern und Kommunen weitergeben.
In Anbetracht des weltweiten Artensterbens sind viele Gartenbesitzer bereit, aktiven Naturschutz direkt vor der eigenen Haustüre zu betreiben. Meist fehlt aber das Wissen um die komplexen Zusammenhänge in der Natur, die richtige Pflanzenauswahl, naturnahe Bautechnik und die richtige Pflege. Wir möchten die Menschen begeistern und ermutigen, diese naturnahe Art der Gartengestaltung oder auch nur einzelne Elemente davon, im eigenen Garten umzusetzen.
Nur was wir kennen und verstehen, können wir auch schützen. Der Garten wird so zum heilsamen Begegnungsraum für Mensch und Natur.
Aktuell stehen wir vor der Herausforderung, wichtige Kosten für unser Projekt zu finanzieren – zum Beispiel für die Übernachtung und Verpflegung unserer Praktikant:innen, Helfenden und Referent:innen.
Jeder Euro, der darüber hinaus eingeht, fließt direkt in den Naturgarten: in mehr Pflanzen, zusätzliche Lebensräume und besondere Gestaltungselemente wie Kunstobjekte.
Jeder Beitrag zählt – und wenn Ihr unseren Aufruf mit Euren Freund:innen und in Euren Netzwerken teilt, helft Ihr uns ebenfalls sehr weiter.
Herzlichen Dank für Eure Hilfe! 🌿
Planung und Bauleitung: Kerstin Gruber, Freiraumplanung, Fachbetrieb für naturnahes Grün, Neustadt a. d. Aisch
Initiatorin und Organisation: Claudia Horneber, NATUR. ERLEBNIS. PLANUNG, Fachberaterin für NER, Röthenbach/ Pegnitz
Bau-Impressionen:
Förderung, Kooperation und Unterstützung: Förderung durch Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und KfW – Bank aus Verantwortung.
Kooperation mit Garten- und Landschaftsbau Eckardt, Emskirchen
Weitere freundliche Unterstützung durch braun-steine GmbH und S.H. Spessart Holzgeräte
Natur-Erlebnis-Oase
Die Regionalgruppe Zentralfranken als Vertreterin des NaturGarten e.V., Verein für naturnahe Garten- und Landschaftsgestaltung, realisiert auf der Landesgartenschau 2027 in Bad Windsheim eine Natur-Erlebnis-Oase, um den Besuchern zu verdeutlichen, welche Grundelemente ein naturnah gebauter Garten in Zeiten der Klimakrise beinhaltet und gleichzeitig ästhetischen Ansprüchen gerecht wird. Ein Naturgarten definiert sich durch die Verwendung von heimischen Wildpflanzen, das Schaffen von Arten- und Strukturvielfalt an unterschiedlichen Standorten und das Zulassen von Dynamik und Veränderung. Dabei kommen ressourcenschonende Bauweisen und Naturmaterialien zum Einsatz. Derart gestaltete Naturgärten bieten lebendige Lebensräume für bedrohte heimische Pflanzen und Tiere, erfreuen den Menschen durch vielfältige Naturerlebnisse und dienen als Trittsteine im Biotopverbund.
Wir planen auf dem Gelände einen Zugang zum renaturierten Bach, Vegetationsflächen mit heimischen Pflanzen, einen Infopavillon, einen kleinen Spielbereich mit Sand und Wurzelbude, sowie verschiedene Lebensraumstrukturen (Sandarium, Benjeshecke, Totholz, Magerwiese, etc.). Als Wegebelag ist überwiegend eine versickerungsaktive, wassergebundene Wegedecke vorgesehen, um den Pavillon wird eine kleine Fläche mit Fugenbegrünung gepflastert.
Die Mitglieder des NaturGarten e.V. werden die Gartenfläche ehrenamtlich betreuen und pflegen. Unsere Betreuer*innen erklären den Besuchern das Konzept des Naturgartens, benennen also Pflanzenarten, erklären den Zusammenhang zwischen Wildpflanzen und Insekten, erteilen Auskunft zu klimaresilienten, naturnahen Bauweisen, beantworten Fragen, verteilen Infomaterial und geben Tipps zur Umsetzung im eigenen Garten.
Geplant sind zwei im Schaugarten durchgeführte Pflegeworkshops, hier dürfen die Besucher*innen lernen, wie man durch eine biodiversitätsfördernde Pflege die Artenvielfalt erhält und fördert, wobei auch ästhetische Aspekte berücksichtigt werden, um einen optisch ansprechenden Gesamteindruck zu erzielen. Durch Vorträge im Infozentrum der Gartenschau werden Referent*innen die Grundlagen der naturnahen Gartengestaltung und deren Bedeutung für die Förderung der Biodiversität erklären.
Auch über das Ende der Gartenschau hinaus bleibt der Naturgarten bestehen, wodurch wir einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten können.
Ziel des Projekts:
Der NaturGarten e.V. baut seit seiner Gründung vor 30 Jahren sein Wissen zum Thema ‘ Naturnahe Garten- und Landschaftsgestaltung‘ weiter aus und möchte es gerne an interessierte Privatpersonen und Entscheidungsträger in Ämtern und Kommunen weitergeben.
In Anbetracht des weltweiten Artensterbens sind viele Gartenbesitzer bereit, aktiven Naturschutz direkt vor der eigenen Haustüre zu betreiben. Meist fehlt aber das Wissen um die komplexen Zusammenhänge in der Natur, die richtige Pflanzenauswahl, naturnahe Bautechnik und die richtige Pflege. Wir möchten die Menschen begeistern und ermutigen, diese naturnahe Art der Gartengestaltung oder auch nur einzelne Elemente davon, im eigenen Garten umzusetzen.
Nur was wir kennen und verstehen, können wir auch schützen. Der Garten wird so zum heilsamen Begegnungsraum für Mensch und Natur.
Unsere Natur-Erlebnis-Oase braucht Eure Unterstützung! 💚
Aktuell stehen wir vor der Herausforderung, wichtige Kosten für unser Projekt zu finanzieren – zum Beispiel für die Übernachtung und Verpflegung unserer Praktikant:innen, Helfenden und Referent:innen.
Jeder Euro, der darüber hinaus eingeht, fließt direkt in den Naturgarten: in mehr Pflanzen, zusätzliche Lebensräume und besondere Gestaltungselemente wie Kunstobjekte.
📅 Vom 1. September bis 30. Oktober 2026 könnt Ihr unser Projekt auf Startnext unterstützen:
https://www.startnext.com/lgs-2027-naturgarten
Jeder Beitrag zählt – und wenn Ihr unseren Aufruf mit Euren Freund:innen und in Euren Netzwerken teilt, helft Ihr uns ebenfalls sehr weiter.
Herzlichen Dank für Eure Hilfe! 🌿
Planung und Bauleitung: Kerstin Gruber, Freiraumplanung, Fachbetrieb für naturnahes Grün, Neustadt a. d. Aisch
Initiatorin und Organisation: Claudia Horneber, NATUR. ERLEBNIS. PLANUNG, Fachberaterin für NER, Röthenbach/ Pegnitz
Bau-Impressionen:
Förderung, Kooperation und Unterstützung: Förderung durch Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und KfW – Bank aus Verantwortung.
Gefördert durch:
Kooperation und Unterstützer: