Warum wir tun, was wir tun

Warum wir tun, was wir tun 3-

In unserem Lebensumfeld werden immer mehr Flächen versiegelt und dabei wichtige Lebensräume von Pflanzen und Tieren zerstört. Private Gärten wie öffentliche Grünanlagen und Straßenräume in unseren Städten und Gemeinden ähneln einander oftmals in ihrer Eintönigkeit. Die Pflanzenauswahl ist häufig auf einige Exoten beschränkt und die Anlagen sind zumeist überpflegt, was nicht nur kostenintensiv sondern auch wenig umweltverträglich ist. Auch vor unseren Schulhöfen und anderen Spielräumen machen Monotonie und genormte Geradlinigkeit nicht halt.
Wir wollen zeigen, dass es auch anders geht: mit heimischen Wildblumen und Wildsträuchern, Blumenwiesen und Kräuterrasen, Totholzbeeten und lebenden Zäunen, Trockenmauern und Lesesteinhaufen, Teichen und Sumpfgräben. So lassen sich Gärten, Spielräume, öffentliche Grünanlagen und Straßenbegleitgrün in Er-Lebensräume verwandeln, in denen Mensch und Tier gleichermaßen zu Hause sind.
Mit unserem Thema möchten wir viele Menschen erreichen: private Garten- und Balkonnutzer, Eltern und Kinder, Lehrerinnen und Erzieher, Gewerbetreibende und öffentliche Entscheidungsträger.
Bereits durch kleine Änderungen lässt sich viel erreichen – Schritt für Schritt! Gemeinsam geht’s leichter!