


{"id":3715,"date":"2025-12-18T16:55:50","date_gmt":"2025-12-18T15:55:50","guid":{"rendered":"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/?p=3715"},"modified":"2025-12-18T16:55:50","modified_gmt":"2025-12-18T15:55:50","slug":"reif-fuer-die-insel-untersuchungen-zum-einfluss-von-honigbienen-auf-wildbienenpopulationen-im-mittelmeer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/2025\/12\/18\/reif-fuer-die-insel-untersuchungen-zum-einfluss-von-honigbienen-auf-wildbienenpopulationen-im-mittelmeer\/","title":{"rendered":"Reif f\u00fcr die Insel \u2013 Untersuchungen zum Einfluss von Honigbienen auf Wildbienenpopulationen im Mittelmeer."},"content":{"rendered":"<p><strong>Zusammenfassung zu folgender Publikation:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Island-wide removal of honeybees reveals exploitative trophic competition with strongly declining wild bee populations.<\/p>\n\n\n\n<p>Pasquali et al., 2025, Current Biology 35, 1576\u20131590<br>April 7, 2025 https:\/\/doi.org\/10.1016\/j.cub.2025.02.048<\/p>\n\n\n\n<p>Von Monika Ratte, Nov. 2025<\/p>\n\n\n\n<p>Der Titel der Publikation enth\u00e4lt gleich mehrere Stichworte mit Diskussionspotential: \u201eHonigbienen\u201c, \u201eWildbienen\u201c \u201eNahrungskonkurrenz\u201c und, Achtung: \u201eInsel\u201c.&nbsp; Vor allem Letzteres kann Anlass sein f\u00fcr Missverst\u00e4ndnisse, denn man k\u00f6nnte schlussfolgern, dass die Ergebnisse nur f\u00fcr isolierte Lebensr\u00e4ume wie Inseln gelten. <em>Das Gegenteil ist der Fall<\/em>, denn:<\/p>\n\n\n\n<p>Das Besondere an dieser Studie sind nicht die Ergebnisse, denn die sind grunds\u00e4tzlich nicht neu. Bereits in der Einleitung werden reihenweise Publikationen zitiert, die die Konkurrenz zwischen Honigbienen und Wildbienen thematisieren sowie den negativen Einfluss der Honigbiene auf die Biodiversit\u00e4t. Man verr\u00e4t an dieser Stelle nicht zu viel, wenn man sagt, dass die vorliegende Studie diese Befunde best\u00e4tigt. Das Besondere an dieser Studie ist die Methodik.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber von Anfang an.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Titel der Publikation sei im Folgenden sinngem\u00e4\u00df \u00fcbersetzt mit <strong>\u201eDie gezielte Entfernung von Honigbienen von einer Insel offenbart die Bedrohung von Wildbienenpopulationen durch Nahrungskonkurrenz\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Was hat es dabei mit der Insel auf sich?&nbsp;<br>Kurz gesagt: Die Insel ist das Versuchslabor.<\/p>\n\n\n\n<p>Um die Besonderheit des Ansatzes zu verstehen, muss man ein wenig ausholen: Bei Untersuchungen zum Thema Wildbienen und Honigbienen ergeben sich grunds\u00e4tzlich folgende Probleme:<br>Zum einen untersucht man in der Regel Lebensr\u00e4ume, in denen schon lange sowohl Honigbienen als auch Wildbienen vorkommen. Man startet also bei einem Status Quo an Biodiversit\u00e4t und Populationsdichten von Wildbienen, ohne zu wissen, wieviel davon bereits das Ergebnis der Situation ist, die man eigentlich erst untersuchen will. Also wie es ohne die Anwesenheit der Honigbiene auss\u00e4he.<br>Zum anderen kann man den Einfluss eines bestimmten Faktors (hier: Anwesenheit von Honigbienen) auf eine Messgr\u00f6\u00dfe (hier: Populationsdichte und Diversit\u00e4t von Wildbienen) experimentell grunds\u00e4tzlich nur dann eindeutig identifizieren, wenn man den Faktor gezielt und kontrolliert variiert und andere m\u00f6gliche Einflussfaktoren m\u00f6glichst ausschaltet. Ein solches Experiment gibt es aber im Freiland normalerweise nicht, da Honigbienen weit verbreitet sind und andere Einflussgr\u00f6\u00dfen nicht kontrolliert werden k\u00f6nnen. Deshalb sind Untersuchungen zum Thema Honigbienen und Wildbienen in der Regel als Monitoring angelegt: Sie sammeln Daten, welche Korrelationen und Indizien liefern.<\/p>\n\n\n\n<p>Die vorliegende Studie ist anders. Die Untersuchungen fanden von 2021 bis 2024 auf einer Insel im Mittelmeer statt, auf der erst 2018 Honigbienen eingef\u00fchrt wurden. Man konnte deshalb die Entwicklung von Wildbienenpopulationen unmittelbar nach der Einf\u00fchrung der Honigbiene untersuchen. Die Insel war klein genug, um sicherzustellen, dass die Honigbienen die gesamte Insel beflogen und somit potentiell beeinflussten. Und die Insel war gro\u00df genug f\u00fcr die Existenz stabiler Wildbienenpopulationen, genauer gesagt Erdhummeln (<em>Bombus terrestris<\/em>) und Pelzbienen (<em>Anthophora dispar<\/em>). Beide Arten sind,&nbsp; wie die Honigbiene, Nahrungsgeneralisten. Die wesentlichen Nahrungspflanzen auf der Insel waren Strauchiger Gamander (<em>Teucrium fruticans<\/em>) und Rosmarin (<em>Salvia rosmarinus<\/em>).<br>Man konnte die vorhandenen Bienenst\u00f6cke tempor\u00e4r verschlie\u00dfen und so den Faktor \u201eAnwesenheit Honigbiene\u201c quasi \u201ean- und abschalten\u201c. Die&nbsp; Autoren bezeichnen die Insel deshalb als \u201eopen-air laboratory\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Und sie haben das Labor maximal genutzt. Es w\u00fcrde den Rahmen dieses Artikels bei weitem sprengen, s\u00e4mtliche Experimente, Messungen und Ergebnisse zu beschreiben. Unter anderem wurden detaillierte Netzwerkanalysen f\u00fcr die Interaktionen Bl\u00fcten \u2013 Bl\u00fctenbesucher erstellt und daraus ein Index als Ma\u00df f\u00fcr Ressourcen\u00fcberlappung und somit f\u00fcr das Konkurrenzpotential ermittelt.&nbsp; Ferner wurden folgende Variablen gemessen und in Abh\u00e4ngigkeit von der An- und Abwesenheit von Honigbienen und der Entfernung vom Bienenstock ausgewertet:&nbsp; Nektar- und Pollenverf\u00fcgbarkeit seitens der Pflanzen, Sammelverhalten, Sammeleffizienz, Bl\u00fctenbesuche, Flugaktivit\u00e4t, Flugzeiten &nbsp;und Populationsdichten der Wildbienen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Daten wurden einer intensiven statistischen Analyse unterzogen, die Ergebnisse werden \u00e4u\u00dferst detailliert dargestellt und vielschichtig diskutiert, inklusive einer kritischen \u00dcberpr\u00fcfung, ob das Verhalten der Honigbienen durch den Versuchsansatz (vor\u00fcbergehendes Verschlie\u00dfen der Beuten) m\u00f6glicherweise unbeabsichtigt beeinflusst und ver\u00e4ndert wurde. Letzteres konnte ausgeschlossen werden. Die wesentlichen Ergebnisse der Untersuchungen sind:<\/p>\n\n\n\n<p>Die Anwesenheit von Honigbienen reduzierte die verf\u00fcgbaren Mengen an Nektar und Pollen in den Bl\u00fcten der untersuchten Pflanzen. &nbsp;<br>Dies ist naheliegend, denn einmal produzierter Nektar oder Pollen kann schlie\u00dflich nur einmal gesammelt werden. Wenn somit pl\u00f6tzlich tausende zus\u00e4tzliche Konsumenten eine unver\u00e4nderte Menge Nahrung nutzen m\u00f6chten, steht pro Konsument weniger zur Verf\u00fcgung.&nbsp; Wegen des \u201eInsel-Setups\u201c (keine r\u00e4umlichen Ausweichm\u00f6glichkeiten, geringe Diversit\u00e4t der inseltypischen Flora) ist der Effekt besonders ausgepr\u00e4gt. Aber das Experiment zeigt auch, dass der Einfluss der Honigbiene viel komplexer ist, als nur \u201eNahrungskonkurrenz\u201c im Sinne von \u201eRessourcen beanspruchen\u201c. Die Anwesenheit von Honigbienen beeinflusste auch Flugzeiten und Aktivit\u00e4tsmuster der Wildbienen. Die Nektaraufnahme pro Bl\u00fctenbesuch wurde geringer w\u00e4hrend gleichzeitig die Suchzeit anstieg. Das bedeutet, Frequenz und Dauer der Bl\u00fctenbesuche wurden weniger effektiv. <strong>Die Anwesenheit von Honigbienen reduzierte somit nicht nur die verf\u00fcgbare Nahrungsmenge f\u00fcr die Wildbienen, sondern erh\u00f6hte gleichzeitig deren Energiebedarf, um an diese Nahrung zu gelangen. <\/strong>Dies wirkt sich negativ auf die Fitness der Populationen aus.<br>Alle oben dargestellten Befunde waren statistisch signifikant.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend des vierj\u00e4hrigen Versuchszeitraums gingen die Wildbienenpopulationen um etwa 80% zur\u00fcck. Schwankungen der Populationsdichte von Jahr zu Jahr sind f\u00fcr Wildbienen nicht ungew\u00f6hnlich, ein derart starker und kontinuierlich abnehmender Trend \u00fcber vier Jahre l\u00e4sst sich aber schwer nur als zufallsbedingt erkl\u00e4ren. Die abnehmenden Populationsdichten werden sehr differenziert diskutiert und nicht einseitig der Anwesenheit der Honigbienen zugeschrieben. Klimatische Unterschiede im Laufe des Versuchszeitraums konnten w\u00e4hrend der Flugzeiten der Wildbienen (Fr\u00fchsommer) ausgeschlossen werden, jedoch wurde ein Anstieg der durchschnittlichen Temperatur im Sommer beobachtet. Die Bl\u00fctendichte ging im Untersuchungszeitraum ebenfalls zur\u00fcck &#8211; dies k\u00f6nnte den unstrittigen Effekt der Nahrungskonkurrenz verst\u00e4rkt haben. &nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die eher vorsichtig formulierte Schlussfolgerung der Studie lauten:<br>&#8211; Hohe Honigbienendichten k\u00f6nnen insbesondere in empfindlichen \u00d6kosystemen Sch\u00e4den verst\u00e4rken, die durch andere Stressfaktoren verursacht werden.<br>&#8211; Die Befunde auf der untersuchten Insel im Mittelmeer d\u00fcrften \u00fcbertragbar sein auf andere Regionen, insbesondere in Naturschutzgebieten wie Nationalparks.<br>Die Autoren weisen darauf hin, dass die Konkurrenz durch Honigbienen unter den vielen Gefahren f\u00fcr Wildbienen durch menschliche Aktivit\u00e4ten und den Klimawandel einen Faktor darstellt, der kontrolliert oder vermieden werden kann. Sie empfehlen daher dringend, Honigbienenhaltung in der N\u00e4he kleiner, gesch\u00fctzter Gebiete nicht zuzulassen, solange nicht nachgewiesen werden kann, dass sie <em>nicht <\/em>schaden.<\/p>\n\n\n\n<p>Anmerkung der Verfasserin: Insbesondere Letzteres ist eine Haltung, die aus Naturschutzsicht sehr w\u00fcnschenswert ist, denn sie entspringt dem Vorsorgegedanken: stets ist vorsichtshalber davon auszugehen, dass etwas (z.B. Honigbienenhaltung) schadet, solange das Gegenteil nicht zweifelsfrei bewiesen ist. Leider erfolgt meist eine Beweislastumkehr, d.h. statt pr\u00e4ventiv zu agieren, wird gefordert, dass ein etwaiger sch\u00e4dlicher Einfluss bewiesen werden muss. Was das Thema Einfluss von Honigbienen auf Wildbienen angeht, sind mit der genannten Studie zumindest weitere Argumente f\u00fcr einen negativen Einfluss hinzugekommen.&nbsp;<\/p><script>\r\n              jQuery(document).ready(function(){\r\n                jQuery(\"a.btn-iframe-link\").each(function(){\r\n                        jQuery(this).bind(\"click\",function(){\r\n                              event.preventDefault();\r\n                                          \r\n                                jQuery(this).parent().parent().css(\"min-height\",\"500px\");\r\n                               jQuery(this).parent().parent().html(\"<iframe src=\\\"\"+jQuery(this).attr(\"btn_iframe_link\")+\"\\\" style=\\\"border: 0;min-height:500px;\\\" frameBorder=\\\"0\\\"  width=\\\"100%\\\"><\/iframe>\");\r\n                        });\r\n                   \r\n                });\r\n                jQuery(\"a.btn-text-link\").each(function(){\r\n                            jQuery(\"a.btn-text-link\").unbind(\"click\").bind(\"click\",function(){\r\n                                    var text_link = jQuery(this).attr(\"text-link\");\r\n                                     jQuery(\"body\").append(\"<div class=\\\"modal fade in\\\" id=\\\"youtube_text_link\\\" tabindex=\\\"-1\\\" role=\\\"dialog\\\" aria-labelledby=\\\"myModalLabel\\\" style=\\\"overflow-y: scroll; display: block;\\\"><div class=\\\"modal-dialog\\\" role=\\\"document\\\"><div class=\\\"modal-content\\\"><div class=\\\"modal-header\\\"><span class=\\\"modal-title\\\">Weiterleitung<\/span><button type=\\\"button\\\" class=\\\"close text-right\\\" data-dismiss=\\\"modal\\\" aria-label=\\\"Close\\\"><span aria-hidden=\\\"true\\\">\u00d7<\/span><\/button><\/div><div class=\\\"modal-body\\\">...<\/div><div class=\\\"modal-footer\\\"><a class=\\\"abbort btn btn-default text-left\\\" href=\\\"javascript:return false\\\">Schlie\u00dfen<\/a><a class=\\\"next btn btn-default\\\" href=\\\"javascript:return false\\\">Weiter<\/a> <\/div><\/div><\/div><\/div>\");\r\n                                     \r\n                                     jQuery(\"#youtube_text_link\").find(\".modal-body\").html(\"Sie werden zu Youtube weitergeleitet:<br>\"+text_link);\r\n                                                          \r\n                                     jQuery(\"#youtube_text_link\").find(\".modal-footer\").find(\"a.next\").bind(\"click\",function(){\r\n                                        window.location.href = text_link;\r\n                                     });\r\n                                     jQuery(\"#youtube_text_link\").find(\".modal-footer\").find(\"a.abbort\").bind(\"click\",function(){\r\n                                        jQuery(\"#youtube_text_link\").remove();\r\n                                     });\r\n                                                           \r\n                                    \r\n                                                           \r\n                                                           \r\n                            });\r\n                            \r\n                 });\r\n                jQuery(\"a.btn-extern\").each(function(){\r\n                var o_height = parseInt(jQuery(this).parent().parent().css(\"height\"));\r\n                var o_width = parseInt(jQuery(this).parent().parent().css(\"width\"));\r\n                var height= o_height\/2*-1;\r\n                var width=(o_width\/2*-1)-40;\r\n                jQuery(this).parent().css(\"margin-top\",height+\"px\");\r\n                jQuery(this).parent().parent().css(\"min-height\",o_height+\"px\");\r\n                \r\n                                           jQuery(this).bind(\"click\",function(){\r\n                                            window.location.href = jQuery(this).attr(\"youtube\");\r\n                                           });\r\n                });\r\n                \r\n                jQuery(\"a.btn-iframe\").each(function(){\r\n                                             var o_height = parseInt(jQuery(this).parent().parent().css(\"height\"));\r\n                                             var o_width = parseInt(jQuery(this).parent().parent().css(\"width\"));\r\n                                             var height= o_height\/2*-1;\r\n                                             var width = (o_width\/2*-1)-40;\r\n                                            \r\n                                             jQuery(this).parent().css(\"margin-top\",height+\"px\");\r\n                                             jQuery(this).parent().parent().css(\"min-height\",o_height+\"px\");\r\n                                             \r\n                                             jQuery(this).bind(\"click\",function(){\r\n                                                var iframe =  \"<iframe loading='lazy' frameborder='0'  name='fitvid0'  src='\"+jQuery(this).attr(\"youtube\")+\"' allow='accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture;web-share'  allowfullscreen='' height='\"+o_height+\"' width='\"+o_width+\"'><\/iframe>\";\r\n                                                   jQuery(this).parent().parent().html(iframe);\r\n                                                               \r\n                                             })\r\n              \r\n            });\r\n                                     \r\n              \r\n              });<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zusammenfassung zu folgender Publikation: Island-wide removal of honeybees reveals exploitative trophic competition with strongly declining wild bee populations. Pasquali et al., 2025, Current&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":3716,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[21],"tags":[],"class_list":["post-3715","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-brennpunktthemen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3715","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3715"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3715\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3717,"href":"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3715\/revisions\/3717"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3716"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3715"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3715"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3715"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}