


{"id":3213,"date":"2024-11-14T13:29:30","date_gmt":"2024-11-14T12:29:30","guid":{"rendered":"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/?p=3213"},"modified":"2026-08-17T14:14:59","modified_gmt":"2026-08-17T12:14:59","slug":"naturkleingarten-begruenung-weiterer-flaechen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/2024\/11\/14\/naturkleingarten-begruenung-weiterer-flaechen\/","title":{"rendered":"Naturkleingarten: Begr\u00fcnung weiterer Fl\u00e4chen"},"content":{"rendered":"<p><br \/>\n<br \/>\n<\/p>\n\n\n<p>von Tina van Wesel<\/p>\n\n\n\n<p>M\u00f6chten wir aus unseren G\u00e4rten kleine Lebensinseln f\u00fcr allerlei Tiere machen, sollten wir m\u00f6glichst viele unterschiedliche Naturgartenelemente haben. Dazu geh\u00f6ren:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Totholz (4\/2023)<\/li>\n\n\n\n<li>Steinhaufen oder Trockenmauern (5\/2023 und 4\/2024)<\/li>\n\n\n\n<li>Sand- oder Magerbeete (6\/2023)<\/li>\n\n\n\n<li>Feuchtbeete (2\/2024)<\/li>\n\n\n\n<li>Teich (3\/2024)<\/li>\n\n\n\n<li>Blumen-\/Kr\u00e4uterrasen oder Wildblumenwiesen (1\/2024)<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Aber auch dar\u00fcber hinaus gibt es viele erg\u00e4nzende Ideen, wie man der Tierwelt helfen kann. Zum Beispiel mit der Begr\u00fcnung weiterer Fl\u00e4chen. Ein paar m\u00f6chte ich hier vorstellen:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dachbegr\u00fcndung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Traum w\u00e4re nat\u00fcrlich eine Laube mit bepflanztem Dach. In unserer Kleingartenanlage GBV Pausm\u00fchlenbach gibt es so ein Sch\u00e4tzchen. Da die meisten von uns aber bereits eine Laube haben, die wahrscheinlich nicht die Statik f\u00fcr eine Dachbegr\u00fcnung besitzt, stecken wir unsere Ziele etwas niedriger und begr\u00fcnen zum Beispiel die unsch\u00f6ne 1000-Liter-Regentonne. Untersetzern f\u00fcr Blumenk\u00e4sten wurden L\u00f6cher in die B\u00f6den gebohrt, damit das Wasser abflie\u00dfen kann. Ein \u00d6kovlies aus PLA (Polymermilchs\u00e4ure), was biologisch abbaubar ist, wurde zuunterst gelegt und mit einem Gemisch aus Blumenerde und Sand bedeckt. Besonders geeignet f\u00fcr die Dachbegr\u00fcnung von wenigen Zentimetern Substrat sind Sedum- und Sempervivum-Arten, also Fetthennen, Mauerpfeffer und Hauswurze, wie auch schon bei den sonnigen Trockenmauern. Sie sind halt wahre Trockenk\u00fcnstler.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zaun- und Fassadenbegr\u00fcnung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wenn man ans Begr\u00fcnen denkt, sollte man nicht die Senkrechte vergessen. Auch wenn bl\u00fchender Efeu (Hedera helix) das Ma\u00df aller Dinge bei den im Herbst fliegenden Insekten ist, muss er, \u00e4hnlich wie der Echte Hopfen (Humulus lupulus), im Zaun gehalten werden. Beide k\u00f6nnen daf\u00fcr auch im K\u00fcbel gezogen werden. Wesentlich zarter und weniger einnehmend sind dagegen Alpen-Waldrebe (Clematis alpina) und Wald-Platterbse (Lathyrus sylvestris). M\u00f6chte man gerne etwas ernten, sind Weinreben (Vitis vinifera) und (Mini-)Kiwis (Actinidia arguta\/deliciosa) zu empfehlen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Weg- beziehungsweise Fugenbegr\u00fcnung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wege m\u00fcssen nicht aus wasserundurchl\u00e4ssigen Waschbetonplatten sein. Viel besser sind Hackholzschnitzel-, Kies- oder gem\u00e4hte Rasenwege (w\u00e4hrend man den Rest des Rasens etwas l\u00e4nger wachsen l\u00e4sst, damit er nicht so schnell austrocknet). Oder man nutzt nur einzelne Trittsteine und \u00fcberl\u00e4sst die restliche Fl\u00e4che den Bodendeckern wie Gamander-Ehrenpreis (Veronica chamaedrys), Sand-Thymian (Thymus serpyllum) oder Kleines Seifenkraut (Saponaria ocymoides). Mittlerweile bin ich auch dazu \u00fcbergegangen, Bodendecker von den Beeten in die Wege wachsen zu lassen. Das soll jetzt kein Freifahrschein f\u00fcr Wildwuchs in den Fugen sein, denn Gras und weiteres Unerw\u00fcnschtes, wie zum Beispiel Ackerschachtelhalm, werden bei mir rigoros entfernt. Aber hat sich mal eine K\u00f6nigskerze oder eine Wilde M\u00f6hre an den Wegr\u00e4ndern niedergelassen, dann d\u00fcrfen sie bleiben, solange sie nicht st\u00f6ren. Heimische Pflanzen sind oft Trockenk\u00fcnstler, die sich gerne zwischen Wegplatten wiederfinden. Hierzu gibt es sogar eigens Fugensaatgut, bestehend aus Thymian und Mauerpfeffer. Vielleicht l\u00e4sst man bei der n\u00e4chsten Neuanlage eines Weges einfach etwas mehr (Pflanz-)Raum zwischen den (Recycling-)Wegplatten und plant die Pflanzen direkt mit ein.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Pflanzt\u00f6pfe<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Hat man eine versiegelte Fl\u00e4che, die man flexibel nutzen m\u00f6chte, kann man sie durch Pflanzt\u00f6pfe zwischenzeitlich begr\u00fcnen. Ich nutze die Pflanzt\u00f6pfe als \u201eKindergarten\u201c. In ihnen wachsen meist ein- oder zweij\u00e4hrige Pflanzen, die im Beet mit fettem Lehmboden selten eine Chance haben. In den Pflanzt\u00f6pfen kann man das Substrat den Pflanzen anpassen: Hier wird der fette Lehmboden mit Sand und Kies gemischt.<\/p>\n\n\n\n<p>Alle solche zus\u00e4tzlich begr\u00fcnten Fl\u00e4chen ver\u00e4ndern positiv das Mikroklima. Die Temperaturen sinken, da (Beton-)Fl\u00e4chen nicht mehr die Hitze so stauen. Au\u00dferdem findet durch die zus\u00e4tzlichen Pflanzen eine vermehrte Sauerstoffproduktion und Schadstofffiltrierung statt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Einfach wachsen lassen \u2013 selten eine gute Idee<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Noch ein paar Worte zu \u201eIch lass einfach wachsen\u201c. Wenn nicht regelnd, ordnend und gestaltend eingegriffen wird, nehmen Un-(erw\u00fcnschte Bei-)Kr\u00e4uter \u00fcberhand. Gegen eine \u00fcberschaubare \u201eWilde Ecke\u201c l\u00e4sst sich nichts sagen. Ebenso wenig gegen vereinzelte Fleckchen von Gemeiner Nelkenwurz, Hexenkraut, Brennnessel, Rainfarn oder \u00c4hnlichem, solange sie nicht die Herrschaft im Garten \u00fcbernehmen. L\u00e4sst man aber den Un-(erw\u00fcnschten Bei-)Kr\u00e4utern freien Lauf, ist es mit der Artenvielfalt schnell vorbei. Au\u00dferdem sollte man wissen, was dort w\u00e4chst. Nicht selten machen sich invasive nicht-heimische Pflanzen, wie zum Beispiel die Kanadische Goldrute oder die Kaukasus-Fetthenne, breit. Diese n\u00fctzen vielleicht den Honigbienen, aber nicht unseren \u201ehilfebed\u00fcrftigen\u201c Wildbienen und anderen Insekten, die auf heimische Pflanzen angewiesen sind. Auch eine Wildwuchswiese muss zwei- bis dreimal im Jahr gem\u00e4ht werden, um die gro\u00dfen Pflanzenfresser zu imitieren und die Artenvielfalt zu erhalten. Man denke an die Almwiesen. Diese Rolle der gro\u00dfen Pflanzenfresser \u00fcbernimmt im Garten der Mensch mit Rasenm\u00e4her, Sense oder Sichel. Das schlechte Image des ungepflegten (weil einfach wachsengelassenen) Gartens hilft zudem nicht der Naturgartenbewegung. Ein Kleingarten ist nun mal ein vom Menschen gestaltetes St\u00fcck Land und eben nicht sich selbst \u00fcberlassene Natur.<\/p>\n\n\n\n<p>(mvw)<\/p>\n\n\n\n<p>Neugierig? F\u00fchrungen, Pflanzenliste, Gartenpl\u00e4ne und Kontakt gibt es unter tinasnaturkleingarten@web.de <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Literaturtipp \u2013 Ganz neu auf dem Markt und absolut lesenswert!<\/strong><br>Unser naturnaher Kleingarten, Tobias Bode<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Internettipp<\/strong><br>www.kleingaerten-biologische-vielfalt.de<\/p>\n\n\n\n<p>(aus: Der Gr\u00fcne Bote. Mit freundlicher Genehmigung des <a href=\"https:\/\/xn--kleingrten-essen-0nb.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Stadtverbandes Essen der Kleing\u00e4rtnervereine e.V.<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"3219\" src=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/11\/1_IMAG9769_kleiner_eciRGBv2-1024x768.jpg\" alt=\"Verschiedene Fetthennen- bzw. Mauerpfefferarten f\u00fchlen sich hier wohl\" class=\"wp-image-3219\" srcset=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/11\/1_IMAG9769_kleiner_eciRGBv2-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/11\/1_IMAG9769_kleiner_eciRGBv2-300x225.jpg 300w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/11\/1_IMAG9769_kleiner_eciRGBv2-768x576.jpg 768w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/11\/1_IMAG9769_kleiner_eciRGBv2-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/11\/1_IMAG9769_kleiner_eciRGBv2-920x690.jpg 920w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/11\/1_IMAG9769_kleiner_eciRGBv2-790x593.jpg 790w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/11\/1_IMAG9769_kleiner_eciRGBv2-1320x990.jpg 1320w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/11\/1_IMAG9769_kleiner_eciRGBv2.jpg 2016w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Dachbegr\u00fcnung auf 1000-Liter-Regentonne: Verschiedene Fetthennen- bzw. Mauerpfefferarten f\u00fchlen sich hier wohl.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" data-id=\"3221\" src=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/11\/2_IMAG1363_kleiner_eciRGBv2-768x1024.jpg\" alt=\"Pflanzbeh\u00e4ltnisse\" class=\"wp-image-3221\" srcset=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/11\/2_IMAG1363_kleiner_eciRGBv2-768x1024.jpg 768w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/11\/2_IMAG1363_kleiner_eciRGBv2-225x300.jpg 225w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/11\/2_IMAG1363_kleiner_eciRGBv2-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/11\/2_IMAG1363_kleiner_eciRGBv2-518x690.jpg 518w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/11\/2_IMAG1363_kleiner_eciRGBv2-1320x1760.jpg 1320w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/11\/2_IMAG1363_kleiner_eciRGBv2.jpg 1512w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Firstdachziegel k\u00f6nnten ebenso als Pflanzbeh\u00e4ltnisse genutzt werden.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" data-id=\"3218\" src=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/11\/3_IMAG8429_kleiner_eciRGBv2-768x1024.jpg\" alt=\"Trockenmauer mit Hauswurze beliebt bei Zitronenfaltern\" class=\"wp-image-3218\" srcset=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/11\/3_IMAG8429_kleiner_eciRGBv2-768x1024.jpg 768w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/11\/3_IMAG8429_kleiner_eciRGBv2-225x300.jpg 225w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/11\/3_IMAG8429_kleiner_eciRGBv2-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/11\/3_IMAG8429_kleiner_eciRGBv2-518x690.jpg 518w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/11\/3_IMAG8429_kleiner_eciRGBv2-1320x1760.jpg 1320w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/11\/3_IMAG8429_kleiner_eciRGBv2.jpg 1512w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Auf der Trockenmauer wurden Hauswurze gesetzt und an dem Pergolapfosten rankt eine Platterbse hoch. Sie ist besonders beliebt bei Zitronenfaltern.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" data-id=\"3216\" src=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/11\/4_IMAG7557_kleiner_eciRGBv2-768x1024.jpg\" alt=\"rankende Alpen-Waldrebe bl\u00fcht fr\u00fch im Jahr\" class=\"wp-image-3216\" srcset=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/11\/4_IMAG7557_kleiner_eciRGBv2-768x1024.jpg 768w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/11\/4_IMAG7557_kleiner_eciRGBv2-225x300.jpg 225w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/11\/4_IMAG7557_kleiner_eciRGBv2-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/11\/4_IMAG7557_kleiner_eciRGBv2-518x690.jpg 518w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/11\/4_IMAG7557_kleiner_eciRGBv2-1320x1760.jpg 1320w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/11\/4_IMAG7557_kleiner_eciRGBv2.jpg 1512w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">) Die rankende Alpen-Waldrebe bl\u00fcht fr\u00fch im Jahr. Hier klettert sie an einem Pflaumenbaum hoch.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" data-id=\"3220\" src=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/11\/5_IMG_20230514_153705_735_kleiner_eciRGBv2-768x1024.jpg\" alt=\"Die Blaue Ehrenpreis-Sandbiene wurde schon gesichtet.\" class=\"wp-image-3220\" srcset=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/11\/5_IMG_20230514_153705_735_kleiner_eciRGBv2-768x1024.jpg 768w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/11\/5_IMG_20230514_153705_735_kleiner_eciRGBv2-225x300.jpg 225w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/11\/5_IMG_20230514_153705_735_kleiner_eciRGBv2-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/11\/5_IMG_20230514_153705_735_kleiner_eciRGBv2-518x690.jpg 518w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/11\/5_IMG_20230514_153705_735_kleiner_eciRGBv2-1320x1760.jpg 1320w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/11\/5_IMG_20230514_153705_735_kleiner_eciRGBv2.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ich habe jede zweite Gehwegplatte entfernt und stattdessen Gamander-Ehrenpreis gesetzt. Die Blaue Ehrenpreis-Sandbiene wurde schon gesichtet.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"977\" height=\"1000\" data-id=\"3222\" src=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/11\/6_IMG_20230520_190741_575_Ausschnitt_eciRGBv2.jpg\" alt=\"K\u00f6nigskerze am Wegesrand \" class=\"wp-image-3222\" srcset=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/11\/6_IMG_20230520_190741_575_Ausschnitt_eciRGBv2.jpg 977w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/11\/6_IMG_20230520_190741_575_Ausschnitt_eciRGBv2-293x300.jpg 293w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/11\/6_IMG_20230520_190741_575_Ausschnitt_eciRGBv2-768x786.jpg 768w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/11\/6_IMG_20230520_190741_575_Ausschnitt_eciRGBv2-674x690.jpg 674w\" sizes=\"auto, (max-width: 977px) 100vw, 977px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">K\u00f6nigskerze am Wegesrand mit begleitendem Kleinen Seifenkraut, Gelben Sonnenr\u00f6schen und Fetthenne.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"3217\" src=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/11\/7_IMAG8378_kleiner_eciRGBv2-1-1024x768.jpg\" alt=\"Sand-Thymian f\u00fchlt sich in sonnigen mageren Betonritzen besonders wohl.\" class=\"wp-image-3217\" srcset=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/11\/7_IMAG8378_kleiner_eciRGBv2-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/11\/7_IMAG8378_kleiner_eciRGBv2-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/11\/7_IMAG8378_kleiner_eciRGBv2-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/11\/7_IMAG8378_kleiner_eciRGBv2-1-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/11\/7_IMAG8378_kleiner_eciRGBv2-1-920x690.jpg 920w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/11\/7_IMAG8378_kleiner_eciRGBv2-1-790x593.jpg 790w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/11\/7_IMAG8378_kleiner_eciRGBv2-1-1320x990.jpg 1320w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/11\/7_IMAG8378_kleiner_eciRGBv2-1.jpg 2016w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Sand-Thymian f\u00fchlt sich in sonnigen mageren Betonritzen besonders wohl.<\/figcaption><\/figure>\n<\/figure><script>\r\n              jQuery(document).ready(function(){\r\n                jQuery(\"a.btn-iframe-link\").each(function(){\r\n                        jQuery(this).bind(\"click\",function(){\r\n                              event.preventDefault();\r\n                                          \r\n                                jQuery(this).parent().parent().css(\"min-height\",\"500px\");\r\n                               jQuery(this).parent().parent().html(\"<iframe src=\\\"\"+jQuery(this).attr(\"btn_iframe_link\")+\"\\\" style=\\\"border: 0;min-height:500px;\\\" frameBorder=\\\"0\\\"  width=\\\"100%\\\"><\/iframe>\");\r\n                        });\r\n                   \r\n                });\r\n                jQuery(\"a.btn-text-link\").each(function(){\r\n                            jQuery(\"a.btn-text-link\").unbind(\"click\").bind(\"click\",function(){\r\n                                    var text_link = jQuery(this).attr(\"text-link\");\r\n                                     jQuery(\"body\").append(\"<div class=\\\"modal fade in\\\" id=\\\"youtube_text_link\\\" tabindex=\\\"-1\\\" role=\\\"dialog\\\" aria-labelledby=\\\"myModalLabel\\\" style=\\\"overflow-y: scroll; 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