


{"id":2626,"date":"2024-02-05T15:26:41","date_gmt":"2024-02-05T14:26:41","guid":{"rendered":"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/?p=2626"},"modified":"2025-10-29T09:20:26","modified_gmt":"2025-10-29T08:20:26","slug":"wir-sind-nur-gast-auf-erden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/2024\/02\/05\/wir-sind-nur-gast-auf-erden\/","title":{"rendered":"<strong>\u201eWir sind nur Gast auf Erden\u201c<\/strong>"},"content":{"rendered":"<!DOCTYPE html>\n<html><head><meta charset=\"UTF-8\"><\/head><body>\n<meta charset=\"UTF-8\">\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Naturnahe Grabgestaltung<\/h4>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Mit diesen Worten beginnt ein Kirchenlied von 1935. Es ist auf dem Grabstein unseres Familiengrabes zu lesen. So sollten wir uns auch verhalten und in diesem Fall werden die zwei Quadratmeter als kleines Refugium f&uuml;r Fauna und Flora sogar an die Natur zur&uuml;ckgegeben. Werden \/ Sein \/ Vergehen \/ Neubeginn &#8211; im Naturnahen ist der Lebenskreislauf begreifbar, weil sichtbar.<\/p>\n\n\n\n<p>&bdquo;Wenn ich mal drin liege, kannst Du machen, was Du willst!&ldquo;, so lauteten bis vor kurzem die Worte meiner Mutter, wenn ich ihr eine naturnahe Grabgestaltung schmackhaft machen wollte. Schlie&szlig;lich z&auml;hlt jeder Quadratmeter. Doch die trockenen, hei&szlig;en Sommer haben auch ihr die Grabpflege verleidet. Besonders die bepflanzte Schale mit saisonalem Wechselflor schrie fast t&auml;glich nach Wasser, um Hitzesch&auml;den sowie Sonnenbrand zu vermeiden.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Spiegel des Zeitgeistes sind mittlerweile viele Grabgestaltungen ein Abbild der sog. &#8222;G&auml;rten des Grauens&#8220;, die irrt&uuml;mlicherweise als pflegeleicht angesehen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Ja, Bestattungs- und Trauerkultur sind sehr emotionale Themen und der soziale Druck ist hoch. Umdenken und Ver&auml;nderung sind nicht leicht!<\/p>\n\n\n\n<p>Geht man allein in Deutschland von ca. 32.000 Friedh&ouml;fen mit insgesamt ca. 32.000.000 Gr&auml;bern aus und w&uuml;rde im Schnitt mit einer Fl&auml;che von nur einem halben Quadratmeter rechnen, k&auml;me immerhin eine imposante Fl&auml;che von 1600 Hektar zusammen. Diese naturnah angelegt, also mit heimischen Pflanzenarten und kleinen Habitatstrukturen, w&uuml;rde bereits die Biodiversit&auml;t ungemein steigern. Friedh&ouml;fe sind generell wichtige Trittsteinbiotope und Klimainseln im Siedlungsraum und naturbelassen bzw. bei naturnaher Gestaltung solche mit einer gesteigerten Qualit&auml;t. Aufgelassene Gr&auml;ber und Gr&auml;berfelder nehmen immer mehr zu. Sie dr&auml;ngen sich f&ouml;rmlich auf, zukunftsf&auml;hig gestaltet zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Optimum w&auml;re nat&uuml;rlich, wenn sich die ganze Struktur eines Friedhofes in diese Richtung bewegen und sich dadurch zu einer beliebten Begegnungsst&auml;tte der Angeh&ouml;rigen und anderer G&auml;ste etablieren w&uuml;rde. Der Friedhofsgang w&auml;re dann keine eint&ouml;nige Routine mehr und f&uuml;r Kinder w&uuml;rde er zum Erlebnis werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Meine nachfolgenden &Uuml;berlegungen sollen der Anregung zu einer kurzfristigen, sinnvollen Umgestaltung durch die P&auml;chter*innen bereits vorhandener Erdgrabst&auml;tten dienen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Vorab ein Blick in die Friedhofssatzung: Gr&uuml;nes Licht, wir sind auf der sicheren Seite.<\/li>\n\n\n\n<li>Verwunderte, neugierige Blicke von und interessierte Gespr&auml;che mit Passanten schon w&auml;hrend des Baus. Ist es doch das erste Grab auf diesem Friedhof, das naturnah und artenreich in dieser Form angelegt wird &#8211; und das kurz vor Allerheiligen.<\/li>\n\n\n\n<li>Beim starken R&uuml;ckschnitt des Efeus fliehen vorerst ein paar Schnecken und Marienk&auml;fer. Sicher kommen sie gerne nach der Umgestaltung zur&uuml;ck. Hauswurz wird gesichert, bepflanzte Schalen entfernt. Viel mehr ist nicht zu tun &#8211; schon ist das Grab leer.<\/li>\n\n\n\n<li>Vorhandener Rindenmulch wird gr&ouml;&szlig;tenteils entfernt und etwas reifer Kompost in die ausgelaugte Erde eingearbeitet.<\/li>\n\n\n\n<li>Die klimaresilienten Initialstauden (Kart&auml;usernelke, Zittergras, Edelgamander, Hauswurz (Bestand), Hohe Fetthenne) sind heimisch. Zusammen mit den fast 200 gesteckten Geophyten (Weinbergtulpe, Schachbrettblume, Krokus, Traubenhyazinthe, Alpenveilchenartige Narzisse) werden sie vom zeitigen Fr&uuml;hjahr bis Sp&auml;therbst mit Bl&uuml;haspekten sowie mit reichem Pollen- und Nektarangebot punkten. &Uuml;ber das Zittergras haben sich Regenw&uuml;rmer besonders gefreut und kurzerhand Bl&auml;tter zu sich in den Boden gezogen.<\/li>\n\n\n\n<li>Altes krummes Rebholz und ein paar gr&ouml;&szlig;ere Steine geben sofort Struktur und Lebensraum. Kurze Zeit sp&auml;ter werden schon ein paar Pilze pittoresk aus dem Holz herauswachsen.<\/li>\n\n\n\n<li>Als Mulch und Substrat dient regionaler Kalkschotter 0\/32, also mit Feinanteil. Das ist wichtig und unterscheidet diese Gestaltungsmethode von den Zierkiesgr&auml;bern, bei denen zus&auml;tzlich noch Unkrautvlies unter dem Kies verwendet wird.<\/li>\n\n\n\n<li>Eine Schale bietet nicht nur V&ouml;geln tempor&auml;r Wasser zum Auftanken an, sondern allen Lebewesen, die sich hier bald einfinden werden. Fr&uuml;her waren hier auch Eidechsen gern und h&auml;ufig gesehene G&auml;ste &#8211; vielleicht finden sie sich ja wieder ein, wenn es k&uuml;nftig mehr solcher Gr&auml;ber gibt.<\/li>\n\n\n\n<li>Zum Abschluss noch schnell ein paar Samen der zarten, unaufdringlichen und mehrj&auml;hrigen Rundbl&auml;ttrigen Glockenblume verteilt. Bei ein- und zweij&auml;hrigen Arten sollte man vorsichtig sein, ihre Ausbreitungsdynamik nicht untersch&auml;tzen. Mehr Pflegeaufwand m&uuml;sste hier einkalkuliert werden.<\/li>\n\n\n\n<li>Wer etwas mehr Fl&auml;che zur Verf&uuml;gung hat, kann durch Kleinstr&auml;ucher, wie z. B. Kopfginster, sch&ouml;ne Akzente setzen.<\/li>\n\n\n\n<li>Vielfalt f&uuml;r Vielfalt! In der Komposition sollten viele verschiedene Pflanzenfamilien ber&uuml;cksichtigt sein, um viele spezialisierten Lebewesen zu unterst&uuml;tzen. Durch Zwerggeh&ouml;lze, Leit-, Begleit- und F&uuml;llstauden, Bodendecker sowie Streupflanzen (Zwiebel- und Knollenpflanzen) wird die Oberfl&auml;che beschattet und somit vor Austrocknung und ungewolltem Samenanflug gesch&uuml;tzt.<\/li>\n\n\n\n<li>Unser Familiengrab ist stark der Sonne ausgesetzt. Schattigere Lagen empfehlen sich f&uuml;r daf&uuml;r angepasste Pflanzengesellschaften und f&uuml;r ein eher humoses, statt mineralisches Substrat. Ein Blick in die Natur ist hilfreich f&uuml;r das Konzept.<\/li>\n\n\n\n<li>P&uuml;nktlich zum Feierabend verziert noch ein herangewehtes Blatt das Grab. Die Hand meines Vaters will schon danach greifen. &bdquo;Stopp! Schau doch wie sch&ouml;n es aussieht!&ldquo;, rufe ich. Es ist ein Prozess, das Verstehen und Liebenlernen. Und es kommt eben auch auf das Umfeld an, denn wenn Bl&auml;tter auf eigentlich sterilen Zierkies \/ -schottergr&auml;bern oder Gr&auml;bern mit Vollabdeckung liegen, mag das schon f&uuml;r viele Menschen befremdlich aussehen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Inzwischen geht mein Vater oft ans Grab, weil es immer etwas Neues zu sehen gibt. Wie soll das erst zur Vegetationszeit werden, wenn dort das Leben tobt?<\/p>\n\n\n\n<p>So, jetzt einfach in Ruhe lassen! Pflege unerw&uuml;nscht! Die heimischen Pflanzen werden &uuml;ber den feuchten Winter gut einwachsen und angewehtes organisches Material wird sich in den Strukturen festsetzen und der Ern&auml;hrung und dem Schutz der kleinen Lebensgemeinschaft dienen. &Uuml;ber Nachahmer w&uuml;rden wir uns alle sehr freuen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer noch mit einer naturnahen Umgestaltung z&ouml;gert, sollte einen Blick in den Entsorgungscontainer werfen. Hier liegt der hochgez&uuml;chtete Wechselflor, wie die beliebte Dipladenia, die unserer Fauna nichts zu bieten hat und deren kompletter Lebenszyklus alles andere als ressourcenschonend ist, als Wegwerfware. Nippes und Zierkies aus Fernost sowie Unkrautvlies stehen ihr in nichts nach.<\/p>\n\n\n\n<p>Langfristig wird sich die Bestattungs- und Trauerkultur ver&auml;ndern und noch nachhaltigere, umweltfreundlichere und biodiversit&auml;tsf&ouml;rderndere Wege gehen. Erste Schritte kann man bereits seit einiger Zeit erkennen: Urnenb&auml;ume, naturnahe Urnenwiesen, Ribbecksche G&auml;rten \/ Streuobstwiesen als Urnenfelder, Friedweinberge, etc.<\/p>\n\n\n\n<p>Schauen wir, was noch kommt!<\/p>\n\n\n\n<p>Autorin: Petra Stripp-Scheuring<\/p>\n\n\n\n<p>Literaturempfehlung: <a href=\"https:\/\/shop.naturgarten.org\/buecher\/lebensraeume\/203\/der-friedhof-lebt-orte-fuer-artenvielfalt-naturschutz-und-begegnung?number=4137\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" title=\"Ver&ouml;ffentlichung &bdquo;Der Friedhof lebt!&ldquo; von Sigrid Tinz\" aria-label=\"Ver&ouml;ffentlichung &bdquo;Der Friedhof lebt!&ldquo; von Sigrid Tinz auf shop.naturgarten.org &ouml;ffnen\">&bdquo;Der Friedhof lebt!&ldquo; von Sigrid Tinz<\/a><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"2628\" src=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/00-1024x768.jpg\" alt=\"Gr&auml;bern des Grauens\" class=\"wp-image-2628\" srcset=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/00-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/00-300x225.jpg 300w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/00-768x576.jpg 768w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/00-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/00-920x690.jpg 920w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/00-790x593.jpg 790w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/00-1320x990.jpg 1320w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/00.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Nachahmung &#8211; leider in die verkehrte Richtung, hin zu den &bdquo;Gr&auml;bern des Grauens&ldquo;.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"2629\" src=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/01-1024x768.jpg\" alt=\"Das Familiengrab &ndash; or Beginn der Umgestaltung\" class=\"wp-image-2629\" srcset=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/01-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/01-300x225.jpg 300w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/01-768x576.jpg 768w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/01-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/01-920x690.jpg 920w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/01-790x593.jpg 790w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/01-1320x990.jpg 1320w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/01.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Das Familiengrab &#8211; wenige Minuten vor Beginn der Umgestaltung. Meine Eltern ahnungslos.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"682\" data-id=\"2632\" src=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/02-1024x682.jpg\" alt=\"Die Baumaterialien liegen bereit\" class=\"wp-image-2632\" srcset=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/02-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/02-300x200.jpg 300w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/02-768x512.jpg 768w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/02-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/02-1035x690.jpg 1035w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/02-1320x880.jpg 1320w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/02.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Baumaterialien liegen bereit, erste Strukturen entstehen, Narzissenzwiebeln werden platziert.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"682\" data-id=\"2634\" src=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/03-1024x682.jpg\" alt=\"nitialstauden ziehen ein\" class=\"wp-image-2634\" srcset=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/03-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/03-300x200.jpg 300w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/03-768x512.jpg 768w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/03-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/03-1035x690.jpg 1035w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/03-1320x880.jpg 1320w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/03.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Initialstauden ziehen ein, ebenso noch ein paar Zwiebeln.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"658\" data-id=\"2630\" src=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/04-1024x658.jpg\" alt=\"Nach ein paar Stunden hat es sich in eine Lebensinsel verwandelt\" class=\"wp-image-2630\" srcset=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/04-1024x658.jpg 1024w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/04-300x193.jpg 300w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/04-768x494.jpg 768w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/04-1536x988.jpg 1536w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/04-1073x690.jpg 1073w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/04-1320x849.jpg 1320w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/04.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Nach ein paar Stunden hat es sich in eine Lebensinsel verwandelt.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"2631\" src=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/05-1024x768.jpg\" alt=\"Was f&uuml;r ein sch&ouml;ner Anblick\" class=\"wp-image-2631\" srcset=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/05-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/05-300x225.jpg 300w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/05-768x576.jpg 768w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/05-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/05-920x690.jpg 920w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/05-790x593.jpg 790w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/05-1320x990.jpg 1320w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/05.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Das herangewehte Blatt &#8211; p&uuml;nktlich zum Feierabend. Was f&uuml;r ein sch&ouml;ner Anblick!<\/figcaption><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"2780\" src=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/06-1024x768.jpg\" alt=\"Erste Boten des Fr&uuml;hlings\" class=\"wp-image-2780\" srcset=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/06-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/06-300x225.jpg 300w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/06-768x576.jpg 768w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/06-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/06-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/06-920x690.jpg 920w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/06-790x593.jpg 790w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/06-1320x990.jpg 1320w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Erste Boten des Fr&uuml;hlings &#8211; die Krokusse. Endlich tut sich etwas.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"2779\" src=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/07-1024x768.jpg\" alt=\"Auch die Narzissen reihen sich ein\" class=\"wp-image-2779\" srcset=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/07-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/07-300x225.jpg 300w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/07-768x576.jpg 768w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/07-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/07-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/07-920x690.jpg 920w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/07-790x593.jpg 790w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/07-1320x990.jpg 1320w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Auch die Narzissen reihen sich ein. Offensichtlich doch kein &bdquo;normales&ldquo; Schottergrab!<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"2783\" src=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/08-1024x768.jpg\" alt=\"Endlich trauen sich auch die Traubenhyazinthenbl&uuml;ten heraus\" class=\"wp-image-2783\" srcset=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/08-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/08-300x225.jpg 300w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/08-768x576.jpg 768w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/08-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/08-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/08-920x690.jpg 920w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/08-790x593.jpg 790w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/08-1320x990.jpg 1320w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Endlich trauen sich auch die Traubenhyazinthenbl&uuml;ten aus ihrer Lauerstellung hervor, die grazilen Weinbergtulpen warten ungeduldig auf Sonnenschein.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"2782\" src=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/09-1024x768.jpg\" alt=\"Die Weinbergtulpen sind schon von Weitem zu sehen\" class=\"wp-image-2782\" srcset=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/09-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/09-300x225.jpg 300w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/09-768x576.jpg 768w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/09-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/09-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/09-920x690.jpg 920w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/09-790x593.jpg 790w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/09-1320x990.jpg 1320w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">&hellip; und jetzt kommt ihr Moment. Die Weinbergtulpen sind schon von Weitem zu sehen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" data-id=\"2781\" src=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/10-1024x683.jpg\" alt=\"Vereinzelt setzen Schachbrettblumen Farbtupfer\" class=\"wp-image-2781\" srcset=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/10-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/10-300x200.jpg 300w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/10-768x512.jpg 768w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/10-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/10-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/10-1035x690.jpg 1035w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/10-1320x880.jpg 1320w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Vereinzelt setzen Schachbrettblumen Farbtupfer. Endlich auch positive Stimmen von Zweiflern aus dem Umfeld.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"724\" data-id=\"2778\" src=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/11-1024x724.jpg\" alt=\"Heuschrecke, Mauerbiene und Wollschweber &hellip;\" class=\"wp-image-2778\" srcset=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/11-1024x724.jpg 1024w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/11-300x212.jpg 300w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/11-768x543.jpg 768w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/11-1536x1086.jpg 1536w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/11-976x690.jpg 976w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/11-1320x933.jpg 1320w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/11.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Heuschrecke, Mauerbiene und Wollschweber &hellip; nur kurze Momentaufnahmen &hellip; also doch Leben gepflanzt!<\/figcaption><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-4 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" data-id=\"2915\" src=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/07\/12.jpg-1024x683.jpg\" alt=\"Das Mittlere Zittergras schm&uuml;ckt zum Muttertag\" class=\"wp-image-2915\" srcset=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/07\/12.jpg-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/07\/12.jpg-300x200.jpg 300w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/07\/12.jpg-768x512.jpg 768w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/07\/12.jpg-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/07\/12.jpg-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/07\/12.jpg-1035x690.jpg 1035w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/07\/12.jpg-1320x880.jpg 1320w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Das Mittlere Zittergras schm&uuml;ckt zum Muttertag das Grab mit tausenden Herzen. Das zarte Gr&uuml;n versteckt den Schotter.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" data-id=\"2916\" src=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/07\/13.jpg-1024x683.jpg\" alt=\"Nicht nur Bl&uuml;ten, sondern auch Samenst&auml;nde sind eine Zier\" class=\"wp-image-2916\" srcset=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/07\/13.jpg-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/07\/13.jpg-300x200.jpg 300w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/07\/13.jpg-768x512.jpg 768w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/07\/13.jpg-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/07\/13.jpg-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/07\/13.jpg-1035x690.jpg 1035w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/07\/13.jpg-1320x880.jpg 1320w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Nicht nur Bl&uuml;ten, sondern auch Samenst&auml;nde sind eine Zier &#8211; hier die der Traubenhyazinthen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"750\" data-id=\"2913\" src=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/07\/14.jpg.jpg\" alt=\"Dezente Bl&uuml;ten von Kart&auml;usernelke\" class=\"wp-image-2913\" srcset=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/07\/14.jpg.jpg 1000w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/07\/14.jpg-300x225.jpg 300w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/07\/14.jpg-768x576.jpg 768w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/07\/14.jpg-920x690.jpg 920w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/07\/14.jpg-790x593.jpg 790w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Dezente Bl&uuml;ten von Kart&auml;usernelken tanzen im Wind.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" data-id=\"2914\" src=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/07\/15.jpg-1024x683.jpg\" alt=\"Die bl&uuml;hende Rundbl&auml;ttrige Glockenblume\" class=\"wp-image-2914\" srcset=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/07\/15.jpg-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/07\/15.jpg-300x200.jpg 300w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/07\/15.jpg-768x512.jpg 768w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/07\/15.jpg-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/07\/15.jpg-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/07\/15.jpg-1035x690.jpg 1035w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/07\/15.jpg-1320x880.jpg 1320w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die bl&uuml;hende Rundbl&auml;ttrige Glockenblume wird hoffentlich f&uuml;r viel Nachwuchs sorgen &#8211; bei ihren Scherenbienen auf jeden Fall.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"724\" data-id=\"2917\" src=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/07\/16.jpg-1024x724.jpg\" alt=\"Der Edelgamander lockt Wollbienen\" class=\"wp-image-2917\" srcset=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/07\/16.jpg-1024x724.jpg 1024w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/07\/16.jpg-300x212.jpg 300w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/07\/16.jpg-768x543.jpg 768w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/07\/16.jpg-1536x1086.jpg 1536w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/07\/16.jpg-2048x1448.jpg 2048w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/07\/16.jpg-976x690.jpg 976w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/07\/16.jpg-1320x933.jpg 1320w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Der Edelgamander lockt Wollbienen an. Tiere pflanzen funktioniert!<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"667\" data-id=\"2912\" src=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/07\/17.jpg.jpg\" alt=\"Hohe Fetthennen bereiten ihre Bl&uuml;tenteller\" class=\"wp-image-2912\" srcset=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/07\/17.jpg.jpg 1000w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/07\/17.jpg-300x200.jpg 300w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/07\/17.jpg-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Hohe Fetthennen bereiten ihre Bl&uuml;tenteller f&uuml;r den Herbst vor.<\/figcaption><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-5 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" data-id=\"3159\" src=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/09\/18-1024x683.jpg\" alt=\"Der Herbst hat begonnen\" class=\"wp-image-3159\" srcset=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/09\/18-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/09\/18-300x200.jpg 300w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/09\/18-768x512.jpg 768w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/09\/18-1035x690.jpg 1035w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/09\/18-1320x880.jpg 1320w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/09\/18.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Der Herbst hat begonnen, die Hohen Fetthennen sind erbl&uuml;ht.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" data-id=\"3158\" src=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/09\/19-1024x683.jpg\" alt=\"Die unerm&uuml;dlich bl&uuml;hende Rundbl&auml;ttrige Glockenblume\" class=\"wp-image-3158\" srcset=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/09\/19-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/09\/19-300x200.jpg 300w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/09\/19-768x512.jpg 768w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/09\/19-1035x690.jpg 1035w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/09\/19-1320x880.jpg 1320w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/09\/19.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die unerm&uuml;dlich bl&uuml;hende Rundbl&auml;ttrige Glockenblume &#8211; drei S&auml;mlinge finden sich bereits.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"3162\" src=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/09\/20-1024x768.jpg\" alt=\"F&uuml;r den Edelgamander ist die zweite Bl&uuml;tenrunde in vollem Gange\" class=\"wp-image-3162\" srcset=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/09\/20-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/09\/20-300x225.jpg 300w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/09\/20-768x576.jpg 768w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/09\/20-920x690.jpg 920w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/09\/20-790x593.jpg 790w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/09\/20-1320x990.jpg 1320w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/09\/20.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">F&uuml;r den Edelgamander ist die zweite Bl&uuml;tenrunde in vollem Gange.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" data-id=\"3160\" src=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/09\/21-1024x683.jpg\" alt=\"Vom Schotter ist fast nichts mehr zu sehen\" class=\"wp-image-3160\" srcset=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/09\/21-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/09\/21-300x200.jpg 300w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/09\/21-768x512.jpg 768w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/09\/21-1035x690.jpg 1035w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/09\/21-1320x880.jpg 1320w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/09\/21.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Vom Schotter ist fast nichts mehr zu sehen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"3161\" src=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/09\/22-1024x768.jpg\" alt=\"Bald schlie&szlig;t sich der Jahreskreis und das Grab wird wieder in den Winterschlaf fallen \" class=\"wp-image-3161\" srcset=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/09\/22-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/09\/22-300x225.jpg 300w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/09\/22-768x576.jpg 768w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/09\/22-920x690.jpg 920w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/09\/22-790x593.jpg 790w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/09\/22-1320x990.jpg 1320w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/09\/22.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bald schlie&szlig;t sich der Jahreskreis und das Grab wird wieder in den Winterschlaf fallen &#8211; diesmal mit vielf&auml;ltigem Unterschlupf f&uuml;r seine unz&auml;hligen Bewohner.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" data-id=\"3157\" src=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/09\/23-1-1024x683.jpg\" alt=\"Selbst unter der Schneedecke bleibt die Struktur sichtbar\" class=\"wp-image-3157\" srcset=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/09\/23-1-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/09\/23-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/09\/23-1-768x512.jpg 768w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/09\/23-1-1035x690.jpg 1035w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/09\/23-1-1320x880.jpg 1320w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/09\/23-1.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Selbst unter der Schneedecke bleibt die Struktur sichtbar. &bdquo;Ruhe in Frieden&ldquo;, bis im Fr&uuml;hjahr der Kreislauf des Lebens von neuem beginnt. Es bleibt spannend!<\/figcaption><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-medium\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"288\" height=\"300\" src=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/Logo-1-288x300.png\" alt=\"Anzeige q-blume.de\" class=\"wp-image-2635\" srcset=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/Logo-1-288x300.png 288w, https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/02\/Logo-1.png 652w\" sizes=\"auto, (max-width: 288px) 100vw, 288px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n<\/body><\/html><script>\r\n              jQuery(document).ready(function(){\r\n                jQuery(\"a.btn-iframe-link\").each(function(){\r\n                        jQuery(this).bind(\"click\",function(){\r\n                              event.preventDefault();\r\n                                          \r\n                                jQuery(this).parent().parent().css(\"min-height\",\"500px\");\r\n                               jQuery(this).parent().parent().html(\"<iframe src=\\\"\"+jQuery(this).attr(\"btn_iframe_link\")+\"\\\" style=\\\"border: 0;min-height:500px;\\\" frameBorder=\\\"0\\\"  width=\\\"100%\\\"><\/iframe>\");\r\n                        });\r\n                   \r\n                });\r\n                jQuery(\"a.btn-text-link\").each(function(){\r\n                            jQuery(\"a.btn-text-link\").unbind(\"click\").bind(\"click\",function(){\r\n                                    var text_link = jQuery(this).attr(\"text-link\");\r\n                                     jQuery(\"body\").append(\"<div class=\\\"modal fade in\\\" id=\\\"youtube_text_link\\\" tabindex=\\\"-1\\\" role=\\\"dialog\\\" aria-labelledby=\\\"myModalLabel\\\" style=\\\"overflow-y: scroll; 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