


{"id":2017,"date":"2023-03-02T15:17:09","date_gmt":"2023-03-02T14:17:09","guid":{"rendered":"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/?p=2017"},"modified":"2025-11-04T15:58:30","modified_gmt":"2025-11-04T14:58:30","slug":"klimabaeume","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/2023\/03\/02\/klimabaeume\/","title":{"rendered":"Klimab\u00e4ume"},"content":{"rendered":"<p><!DOCTYPE html><br \/>\n<html><head><meta charset=\"UTF-8\"><\/head><body><\/p>\n<p>\n<\/p>\n<p><meta charset=\"UTF-8\"><br \/>\n<meta charset=\"UTF-8\"><\/p>\n\n\n<p><strong>Klimaanpassung mit \u201eKlimab\u00e4umen\u201c \u2013 heimische\/gebietseigene oder gebietsfremde Arten?<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zusammenfassung<\/strong>: Bei der Neupflanzung von Stra\u00dfenb\u00e4umen m\u00fcssen die Effekte des Klimawandels bedacht werden. Auf der Suche nach geeigneten \u201eKlimab\u00e4umen\u201c werden wenige heimische und viele gebietsfremde Arten empfohlen. Eine einflussreiche Liste von Gartenamtsleitern und dem Bund Deutscher Baumschulen empfiehlt u.a. auch gebietsfremde Arten aus Nordamerika, die von einheimischen Insekten kaum genutzt werden k\u00f6nnen &#8211; problematisch vor dem Hintergrund der Biodiversit\u00e4tskrise. Bei der Pr\u00fcfung geeigneter B\u00e4ume auf Klimatauglichkeit steht die Eignung f\u00fcr die heimische Fauna nicht im Vordergrund.<\/p>\n\n\n\n<p>Trockene, hei\u00dfe Sommer und Starkregenereignisse setzen Stadtb\u00e4umen zu. In welchem Ma\u00dfe dies zusammen mit typischen Standortfaktoren zum Absterben oder aufgrund der geringeren Vitalit\u00e4t bei St\u00fcrmen zur Entwurzelung beitr\u00e4gt, m\u00fcssten valide Analysen aufzeigen.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Brosch\u00fcre &#8222;Zukunftsb\u00e4ume f\u00fcr die Stadt&#8220; schlagen die Gartenamtsleiterkonferenz und der Bund deutscher Baumschulen 65 heimische und nichtheimische &#8222;Klimab\u00e4ume&#8220; vor, die den neuen Problemen gewachsen sein sollen (GALK 2020). Die meisten der dort aufgef\u00fchrten B\u00e4ume stammen aus S\u00fcd-Osteuropa und Kleinasien, rund ein Drittel aus Nordamerika und ca. 8 Prozent aus Ostasien.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Netzwerk \u201eZukunftsb\u00e4ume\u201c pr\u00fcfen derzeit acht deutsche Universit\u00e4ten und Versuchsanstalten 571 B\u00e4ume auf ihre Tauglichkeit als \u201eKlima-Stra\u00dfenb\u00e4ume\u201c (Ehsen 2022). Die Ergebnisse eines seit 2018 laufenden Anzuchtversuchs mit 36 B\u00e4umen wurden im Fr\u00fchjahr 2022 ver\u00f6ffentlicht (s. www.taspo.de Stichwort Zukunftsb\u00e4ume). Neben einigen heimischen werden vorwiegend gebietsfremde B\u00e4ume als geeignete Klimab\u00e4ume genannt, etwa die Gleditschie<em> (Gleditia triancanthus<\/em>) und der Amberbaum<em> (Liquidambar styraciflua)<\/em> aus Nordamerika, der auch schon in der GALK-Liste als \u201eStadt-Klimabaum\u201c gef\u00fchrt wird. Und so wundert es nicht, dass Gleditschie und Amberbaum in Hamburg als \u201eStadt-Klimab\u00e4ume\u201c gepflanzt werden (schriftliche kleine Anfrage der B\u00fcrgerschaft, 2020).<\/p>\n\n\n\n<p>Gepr\u00fcft wurden die Kandidaten auf ihre Anf\u00e4lligkeit gegen\u00fcber Blattl\u00e4usen, Pilzen und Viren, auf Wachstumsparameter wie Stammumfang und -h\u00f6he, auf die Wachstumsentwicklung in Abh\u00e4ngigkeit von abiotischen Faktoren und auf den Aufwand f\u00fcr Baumpflegearbeiten (Ehsen 2022).&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Vor dem Hintergrund des dramatischen R\u00fcckgangs der Fauna pl\u00e4dieren viele Wissenschaftler daf\u00fcr, bei der urbanen Gr\u00fcnplanung den Klimawandel und die Biodiversit\u00e4t gleichberechtigt in den Blick zu nehmen, um Tieren ein \u00dcberleben zu erm\u00f6glichen (Wissenschaftlicher Beirat des BMEL 2021). Um f\u00fcr Kommunen, \u00c4mter und Naturschutzverb\u00e4nde Empfehlungen hinsichtlich des Biodiversit\u00e4tspotentials verschiedener Baumarten geben zu k\u00f6nnen, sollten gebietsfremde Baumarten auf ihre \u00f6kologische Wertigkeit untersucht werden (B\u00f6ll 2020).<\/p>\n\n\n\n<p>Es sollte insbesondere die Frage untersucht werden, wie viele Insektenarten und -individuen einen Baum in der einen oder anderen Weise nutzen k\u00f6nnen. Hierzu haben die Schweizer Biologinnen Sandra Gloor und Margrith Hofbauer einen Biodiversit\u00e4tsindex erstellt, der 2018 im Deutschen Jahrbuch der Baumpflege ver\u00f6ffentlicht wurde (Gloor et. al. 2018). Ihre Untersuchung betrachtet dabei nicht die Mehrzahl der herbivoren Insektengruppen, sondern nur K\u00e4fer, Wildbienen, Schmetterlinge, sowie V\u00f6gel und S\u00e4ugetiere. Die <strong>&#8222;<\/strong>Zukunftsb\u00e4ume<strong>&#8222;<\/strong> aus Nordamerika belegen in dieser Liste zusammen mit dem G\u00f6tterbaum<em> (Ailanthus altissima<\/em>) die drei schlechtesten von 70 Pl\u00e4tzen. Allenfalls eignen sich z.B. einige der B\u00e4ume aus Nordamerika f\u00fcr Generalisten unter den Insekten, wie die wenig anspruchsvolle Honigbiene. Entsprechend wird in der GALK-Liste f\u00fcr diese B\u00e4ume \u201eBienentauglichkeit\u201c angegeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Unstrittig ist unter Experten, dass vor dem Hintergrund des Klimawandels bei Neupflanzungen auf mehr Artenvielfalt geachtet werden muss, um insgesamt das Anpassungspotential bei sich ver\u00e4ndernden Umweltbedingungen zu erh\u00f6hen. Viele herk\u00f6mmliche Arten werden auf jene Standorte beschr\u00e4nkt sein, die ihrer Anpassungsf\u00e4higkeit Gen\u00fcge leisten (Sch\u00f6nfeld 2018). Derzeit stellen Ahorn, Linde und Platane mit ihren Sorten den gr\u00f6\u00dften Teil deutscher Stra\u00dfenb\u00e4ume (Netzwerk Zukunftsb\u00e4ume 2022). Eine h\u00f6here Artenvielfalt kann ferner bei geeigneter Auswahl zu einer gr\u00f6\u00dfere Artenvielfalt bei Insekten im urbanen Umfeld f\u00fchren (B\u00f6ll 2020).<\/p>\n\n\n\n<p>NaturGarten e.V. hat in NATUR&amp;GARTEN 1\/2021 eine Liste geeigneter Baumarten zusammengestellt, die entweder in den W\u00e4rmegebieten Mitteleuropas vorkommen und\/oder in den beiden ausgewerteten Fundorten Bad Cannstatt und Neumark-Nord gefunden wurden. Die Zahl von Schmetterlingsarten, die die Bl\u00e4tter als Raupen nutzen oder an den Bl\u00fcten Nektar finden sowie die Zahl der V\u00f6gel, die die Fr\u00fcchte fressen, sind in der Liste ebenfalls aufgef\u00fchrt. Diese Liste weist weit mehr in der Region und angrenzenden Gebieten vorkommende B\u00e4ume auf als die GALK-Zukunftsbaumliste.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine genauere Untersuchung zum Artenvorkommen der LWG &#8211; der Bayerische Landesanstalt f\u00fcr Weinbau und Gartenbau (B\u00f6ll, 2020 und 2021) best\u00e4tigt diese Forderung. In der Studie wurden bislang nur heimische mit Vertretern aus angrenzenden L\u00e4ndern und S\u00fcdosteuropa verglichen. Es handelte sich um Winterlinde (<em>Tilia cordata<\/em>), Esche (<em>Fraxinus excelsior<\/em>), Hainbuche (<em>Carpinus betulus<\/em>) als einheimische Vertreter mit Silberlinde (<em>Tilia tomentosa,<\/em> Herkunft Niederlande), Blumenesche (<em>Fraxinus ornus<\/em>, Niederlande) und Hopfenbuche (<em>Ostrya carpinifolia<\/em>, Herkunft S\u00fcdeuropa). Im Ergebnis waren heimische Baumarten quantitativ reicher an Individuen (B\u00f6ll 2022). Wurden einzelne Ordnungen verglichen, so war das Bild nicht mehr so eindeutig. Insgesamt konnten im Untersuchungszeitraum von April bis Ende September\/ Anfang Oktober 88 Arten auf heimischen, 66 Arten auf den S\u00fcdosteurop\u00e4ischen Arten nachgewiesen werden, sowie 121 auf Vertretern beider Baumgruppen in Bayern<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Spinnen wurde keine signifikante Bevorzugung einheimischer Baumarten nachgewiesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der Methodik ist zu beachten, dass alle untersuchten B\u00e4ume in einem \u00fcberschaubaren Areal standen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Einsatz kamen Fensterfallen, Klopfschirme und Gelbtafeln. In den Fensterfallen und Klopfschirmen fanden sich rund 24.000 Insekten, auf den Gelbtafeln 70.000. Gelbtafeln sind sehr attraktiv f\u00fcr Insekten und sie k\u00f6nnen genau&nbsp;genommen nur die Fauna von einer gr\u00f6\u00dferen Fl\u00e4che nachweisen und nicht das Insektenvorkommen auf einer speziellen Baumart.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Es bleibt unklar, ob seltene Gliedertierarten auf heimischen und\/oder gebietsfremden Arten nachzuweisen waren. Im Detail differiert die Biodiversit\u00e4t auf den einheimischen B\u00e4ume<strong>n<\/strong> zu den gebietsfremden B\u00e4umen je nach untersuchten Arten einzelner Ordnungen. D.h. die Qualit\u00e4t des Artenspektrums \u00e4ndert sich. Bemerkenswerterweise wird diese LWG-Studie als Begr\u00fcndung f\u00fcr die Auswahl von \u201eStadt-Klimab\u00e4umen\u201c auch aus Amerika genommen (vgl. Schriftliche Kleine Anfrage der B\u00fcrgerschaft, 2020, S. 3). Eine vergleichende Untersuchung der LWG zur Biodiversit\u00e4t zwischen heimischen und gebietsfremden Baumarten aus Nordamerika ist zurzeit in Bearbeitung (B\u00f6ll 2022).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Eine weitere Empfehlung (Kaltofen 2022) ist Arten und nicht Sorten einzusetzen, weil die einheimische Fauna an die Wildformen der Baumarten angepasst ist (Gloor et. al 2018) und letztere sich auf bestimmte Z\u00fcchtungsziele konzentrieren (Bundessortenamt). Die Selektion erfolgt auf Unempfindlichkeit gegen\u00fcber schwankenden Temperaturen, Trockenheit und Sch\u00e4dlingsresistenz oder auf Winterh\u00e4rte. Inwieweit bei sich \u00e4ndernden Umweltbedingungen ihre Anpassungsf\u00e4higkeit bewahrt bleibt, ist zurzeit nicht abzusehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Auswahl geeigneter Stadtb\u00e4ume sollte auch die Anpflanzungspraxis ber\u00fccksichtigen. Hier zeigt sich in Untersuchungen (Kalthofen 2022), dass h\u00e4ufig kleine und vor Verdichtung ungesch\u00fctzte Baumscheiben angelegt werden. Dieses f\u00fchrt zu weniger Wurzeln mit der Folge eingeschr\u00e4nkter Wasseraufnahme und geringerer Standfestigkeit bei Windbruch. Bei unzureichendem Substrat kann der Baum ertrinken (zu lehmiger Boden) oder verdursten.&nbsp; Falscher Unterwuchs, z.B. Gr\u00e4ser, f\u00fchrt zus\u00e4tzlich zur Konkurrenz um Wasser. Wildstaudenmischungen tragen zur Verbesserung der Bodenstruktur bei und bieten Nahrungsgrundlage f\u00fcr Insekten und hiermit f\u00fcr V\u00f6gel, die wiederum Baumsch\u00e4dlinge bek\u00e4mpfen k\u00f6nnen. Dies ist wichtig, da die oben genannten Stressoren zu einer erh\u00f6hten Anf\u00e4lligkeit f\u00fcr Parasitenbefall, z.B. Blattl\u00e4use, f\u00fchren. Die Bedeutung der Gr\u00fcnstreifen unter den B\u00e4umen als Lebensraum und Refugium zur Eiablage f\u00fcr Insekten sowie andere Bodenlebewesen wurde auch von B\u00f6ll (2022) im Zusammenhang mit der LWG-Untersuchung (B\u00f6ll 2020) hervorgehoben.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Diese bisherigen Ergebnisse lassen sich aus Sicht von Naturgartenplaner zu folgenden Forderungen zusammenfassen:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>a.&nbsp; Verschiedene heimische Arten oder Arten aus benachbarten Florenregionen pflanzen, denn nur diese bieten Biotope f\u00fcr einheimische Tierarten f\u00fcr die Anzucht bevorzugt gebietsheimische Herk\u00fcnfte (autochthon) verwenden, da eine bessere klimatische Anpassung m\u00f6glich ist!<\/p>\n\n\n\n<p>b. Zus\u00e4tzliche gebietsfremde Arten sollten aus S\u00fcd-bzw. S\u00fcdosteuropa stammen.<\/p>\n\n\n\n<p>c. Keine Sorten, sondern Arten!<\/p>\n\n\n\n<p>d. Baumart immer dem Standort entsprechend w\u00e4hlen!<\/p>\n\n\n\n<p>e. Baumscheiben mit Unterbepflanzung durch Wildkr\u00e4uter-Ansaat und -Pflanzung!<\/p>\n\n\n\n<p>f. &nbsp; Ausreichend gro\u00dfe Baumscheiben, am besten \u00fcber 30 cbm!<\/p>\n\n\n\n<p>g. J\u00fcngere B\u00e4ume pflanzen, damit sie sich leichter im Boden verwurzeln!<\/p>\n\n\n\n<p>h. Monitoring der Wechselwirkung zwischen Fauna und Klima-Baumarten, um den Erhalt der Biodiversit\u00e4t bei der Planung des urbanen Baumbestandes einzubeziehen!<\/p>\n\n\n\n<p>Literatur:<\/p>\n\n\n\n<p>Bayerische Landesanstalt f\u00fcr Weinbau und Gartenbau (LWG) Hrsg. : Die Silberlinde und ihre Sorten als Stadtbaum in LWG, Institut f\u00fcr Stadgr\u00fcn und Landschaftsbau, 2022<\/p>\n\n\n\n<p>Bundessortenamt: <a href=\"https:\/\/www.bundessortenamt.de\/bsa\/das-bsa\/aufgaben\" title=\"Bundessortenamt.de Aufgaben\" aria-label=\"Infos Aufgaben auf bundessortenamt.de \u00f6ffnen\">https:\/\/www.bundessortenamt.de\/bsa\/das-bsa\/aufgaben<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>B\u00fcrgerschaft Hamburg: Schriftliche Kleine Anfrage: Auswahl der Baumsorten: Biodiversit\u00e4t und Temperaturvertr\u00e4glichkeit sollten entscheidend sein, Drucksache 22\/2160 vom 20.11.2020<\/p>\n\n\n\n<p>Dr. Susanne B\u00f6ll, Bayerische Landesanstalt f\u00fcr Weinbau und Gartenbau: \u201eFieberkurven\u201c von Stadtb\u00e4umen; Leitg. LLD J\u00fcrgen Eppel LWG, 2021<a href=\"https:\/\/lwg.bayern.de\/mam\/cms06\/landespflege\/dateien\/lwg_stadtgruen2021_fieberkurven_abschlussbericht_opt_bf.pdf\" title=\"Infos zu &quot;Fieberkurven\u201c von Stadtb\u00e4umen\" aria-label=\"Infos zu &quot;Fieberkurven\u201c von Stadtb\u00e4umen auf lwg.bayern.de\">&#8222;Fieberkurven\u201c von Stadtb\u00e4umen (bayern.de)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a title=\"Stadtklimab\u00e4ume geeignete Habitate f\u00fcr die urbane Insektenvielfalt\" aria-label=\"Infos \u00f6ffnen\" href=\"#test\">Dr. Susanne B\u00f6ll, Rosa Albrecht, Dieter Mahsberg: Stadtklimab\u00e4ume-geeignete Habitate f\u00fcr die urbane Insektenvielfalt, 2020 <\/a><a href=\"https:\/\/www.lwg.bayern.de\/landespflege\/gartendokumente\/fachartikel\/216040\/index.php\" title=\"Stadtklimab\u00e4ume \u2013 geeignete Habitate f\u00fcr die urbane Insektenvielfalt? (bayern.de)\" aria-label=\"Stadtklimab\u00e4ume \u2013 geeignete Habitate f\u00fcr die urbane Insektenvielfalt? (bayern.de) auf lwg.bayern.de \u00f6ffnen\">Stadtklimab\u00e4ume \u2013 geeignete Habitate f\u00fcr die urbane Insektenvielfalt? (bayern.de)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Dr. Susanne B\u00f6ll: Arthropodenvielfalt in den Kronen heimischer und nichtheimischer Stra\u00dfenb\u00e4ume, mdl. Mitteilung anl\u00e4sslich des Vortrags Nabu StadtNatur-Tagung 25.11.2022<\/p>\n\n\n\n<p>GALK und Bund deutscher Baumschulen e.V. (Hrsg.):&nbsp; <a href=\"https:\/\/www.galk.de\/arbeitskreise\/stadtbaeume\/themenuebersicht\/zukunftsbaeume-fuer-die-stadt\" title=\"Infos zu Zukunftsb\u00e4ume f\u00fcr die Stadt \" aria-label=\"Infos zu Zukunftsb\u00e4ume f\u00fcr die Stadt  auf www.galk.de \u00f6ffnen\">Zukunftsb\u00e4ume f\u00fcr die Stadt <\/a>, 2020<\/p>\n\n\n\n<p>Sandra Gloor, Magrith G. Hofbauer: Der \u00f6kologische Wert von Stadtb\u00e4umen bez\u00fcglich der Biodiversit\u00e4t in Jahrbuch der Baumpflege 2018 Gloor_JdB_2018<\/p>\n\n\n\n<p>Karin Kalthofen: mdl. Mitteilung Naturgarten intensiv Tagung 04.- 06.03. 2022. s.a. Homepage: <a href=\"https:\/\/naturgartenplaner.de\/klimawandel\/\" title=\"Infos zu https:\/\/naturgartenplaner.de\/klimawandel\/\" aria-label=\"Infos zu https:\/\/naturgartenplaner.de\/klimawandel\/ auf naturgartenplaner.de \u00f6ffnen\">https:\/\/naturgartenplaner.de\/klimawandel\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>NaturGarten e.V. (Hrsg.): Auf der Suche nach klimafesten Pflanzen, S. 91: Liste ausgew\u00e4hlter Klimab\u00e4ume in Klimawandel-Klimakrise-Klimakatstrophe: Der Naturgarten als Teil der L\u00f6sung in einer sich \u00e4ndernden Welt, Heft 1\/2021 s. <a href=\"https:\/\/shop.naturgarten.org\/natur-garten\/172\/natur-garten-1\/2021-klimawandel-klimakrise-klimakatastrophe\" title=\"Infos Klimawandel, Klimakrise, Klimakatastrophe\" aria-label=\"Infos Klimawandel, Klimakrise, Klimakatastrophe auf shop.naturgarten.org \u00f6ffnen\">https:\/\/shop.naturgarten.org\/natur-garten\/172\/natur-garten-1\/2021-klimawandel-klimakrise-klimakatastrophe<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Naturgartenplaner: Landschaftsplanerb\u00fcro Reinhardt Witt und Karin Kaltofen https:\/\/naturgartenplaner.de\/<\/p>\n\n\n\n<p>Bj\u00f6rn Ehsen (LVG Bad Zwischenahn): Netzwerk Zukunftsb\u00e4ume, Ergebnisse eines Anzuchtversuchs in Deutsche Baumschule, 2\/2022<\/p>\n\n\n\n<p>Wissenschaftlicher Beirat f\u00fcr Waldpolitik beim BM Ern\u00e4hrung und Landwirtschaft (Hrsg.): Die Anpassung von W\u00e4ldern und Waldwirtschaft an den Klimawandel, 2021 <a href=\"https:\/\/www.bmel.de\/SharedDocs\/Downloads\/DE\/_Ministerium\/Beiraete\/waldpolitik\/gutachten-wbw-anpassung-klimawandel.html\" title=\"Infos zu BMEL - Publikationen - Die Anpassung von W\u00e4ldern und Waldwirtschaft an den Klimawandel\" aria-label=\"Infos zu BMEL - Publikationen - Die Anpassung von W\u00e4ldern und Waldwirtschaft an den Klimawandel auf www.bmel.de \u00f6ffnen\">BMEL &#8211; Publikationen &#8211; Die Anpassung von W\u00e4ldern und Waldwirtschaft an den Klimawandel<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Philipp Sch\u00f6nfeld: Klimab\u00e4ume: Welche Arten sind zukunftstr\u00e4chtig in Pro Baum 03\/2018 <\/p>\n\n\n\n<p><em>Artikel ver\u00f6ffentlicht in Lynx Druck 2022 (ver\u00e4ndert): <\/em>Extremereignisse und \u00dcberlebensstrategien, <a href=\"https:\/\/www.fs-hamburg.org\/lynx-druck\/\" title=\"F\u00f6rderverein Schulbiologiezentrum Hamburg\" aria-label=\"F\u00f6rderverein Schulbiologiezentrum Hamburg auf www.fs-hamburg.org \u00f6ffnen\">https:\/\/www.fs-hamburg.org\/lynx-druck\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Heike Elvers<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>ist Mitglied im NaturGarten e.V. Regionalgruppe Hamburg seit 2020 und engagiert sich f\u00fcr \u00d6ffentlichkeitsarbeit. Sie absolvierte ein Weiterbildungsseminar: Der neue Naturgarten-Gestalten im Einklang mit der Natur in der Bildungsst\u00e4tte Gr\u00fcnberg, 2022. Sie war langj\u00e4hriges Mitglied der Steuergruppe \u201eHamburg lernt Nachhaltigkeit\u201c unter Leitung der BUKEA (Beh\u00f6rde f\u00fcr Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft Hamburg). Bis zur Pensionierung im Jahr 2020 war sie als Referatsleitung Naturwissenschaften am Landesinstitut f\u00fcr Schulentwicklung und Unterrichtsentwicklung in Hamburg t\u00e4tig. Sie unterrichtete nach Ihrem Lehramtsstudium als Lehrkraft f\u00fcr Biologie und Chemie am Gymnasium.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kontakt: <\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Heike Elvers<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"mailto:heike.elvers@gmx.de\" title=\"Mail an heike.elvers@gmx.de\" aria-label=\"Mail an heike.elvers@gmx.de schreiben \">heike.elvers@gmx.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-thumbnail\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/naturgarten.org\/wissen\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/Bild-Elvers-150x150.jpg\" alt=\"Bild Heike Elvers\" class=\"wp-image-2022\"\/><\/figure>\n\n\n<\/p>\n<p><\/body><\/html><\/p><script>\r\n              jQuery(document).ready(function(){\r\n                jQuery(\"a.btn-iframe-link\").each(function(){\r\n                        jQuery(this).bind(\"click\",function(){\r\n                              event.preventDefault();\r\n                                          \r\n                                jQuery(this).parent().parent().css(\"min-height\",\"500px\");\r\n                               jQuery(this).parent().parent().html(\"<iframe src=\\\"\"+jQuery(this).attr(\"btn_iframe_link\")+\"\\\" style=\\\"border: 0;min-height:500px;\\\" frameBorder=\\\"0\\\"  width=\\\"100%\\\"><\/iframe>\");\r\n                        });\r\n                   \r\n                });\r\n                jQuery(\"a.btn-text-link\").each(function(){\r\n                            jQuery(\"a.btn-text-link\").unbind(\"click\").bind(\"click\",function(){\r\n                                    var text_link = jQuery(this).attr(\"text-link\");\r\n                                     jQuery(\"body\").append(\"<div class=\\\"modal fade in\\\" id=\\\"youtube_text_link\\\" tabindex=\\\"-1\\\" role=\\\"dialog\\\" aria-labelledby=\\\"myModalLabel\\\" style=\\\"overflow-y: scroll; 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